Mittlerweile ist es auch in Deutschland möglich die App Pokémon Go runterzuladen. Weltweit konnte das Spiel schon für einige skurrile und lustige Situationen sorgen.

Pokémon App löst Hype aus 

Der japanische Spielhersteller Nintendo hat mit seiner App Pokémon Go einen weltweiten Hype ausgelöst. An dem Spiel vorbeizukommen, ist eigentlich gar nicht mehr möglich. Das Internet ist voll davon. Die Idee des Spiels: Der Spieler muss raus gehen, um seine Pokémon zu fangen. Und da die App nun auch in Deutschland erhältlich ist, werden wir wohl des Öfteren Menschen auf den Straßen begegnen, die sich als Pokémon-Fänger versuchen. Oftmals in großen Städten auch daran zu erkennen, dass sich zahlreiche Menschentrauben an bestimmten Orten bilden. Der weltweite Hype hat natürlich auch dazu geführt, dass viele skurrile, aber auch durchaus gefährliche Situationen sowie interessante Fakten entstanden sind.

Fakten zur Nutzung

So zum Beispiel die Geschichte eines Amerikaners aus New York. Dieser hatte gerade ein Pokémon eingesammelt, doch leider in der Wohnung seiner Ex-Freundin. Zu seinem Unglück entdeckte seine aktuelle Freundin die Adresse im Spielverlauf. Mittlerweile hat die App im Amerika sogar schon genauso viele Nutzer wie Twitter. Ganze drei Prozent der Amerikaner besitzen das Spiel schon. Und auch Whattsapp oder Facebook-Messenger müssen sich, zumindest was die Nutzungsdauer betrifft, geschlagen geben. Das Spiel wird von den Nutzern im Schnitt 43 Minuten am Tag gespielt. Damit verbringen sie mehr Zeit mit der App, als mit Instagram, Snapchat oder Whattsapp.

Dazu kommt noch, dass die App nahezu überall gespielt werden kann. Dadurch entstehen zahlreiche Möglichkeiten seine Pokémon an unangebrachten Orten wie Museen oder Denkmählern zu fangen. Manchmal sind dort sogar Pokémon-Arenen oder Pokéstops vorzufinden, weshalb sich dort viele Menschen gleichzeitig versammeln. Einzelne Orte haben bereits auf den neuen Trend reagiert und wollen die vorhandenen Pokéstops entfernen lassen.

In den USA wurde bei der Jagd nach den kleinen Monster sogar eine Leiche gefunden. Eine Teenagerin war gerade auf der Suche nach einem Pokémon, als sie sich am Riverton-Fluss in Wyoming befand. Und sogar Überfälle haben sich schon an den viel besuchten Pokéstops ereignet, die sich auch an abgelegeneren Orten befinden können. Durch sogenannte Lockmodule, welche zum Spiel gehören, werden die Spieler angelockt und ausgeraubt.

„POKÈMON GO – Teenager findet Leich statt Pokémon / TOP 5 FAKTEN“

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