Rassisten wählen Barack Obama

Ein Grund für den Erdrutschsieg Obamas bei den US-Wahlen war ohne Zweifel die hohe Wahlbeteiligung der afroamerikanischen Wahlberechtigten in den USA. Viele Wähler gaben die Hautfarbe auch als Grund für ihre Wahlentscheidung pro Obama an. Rassistische Websites, die gegen Barack Obama wetterten erlebten einen enormen Anstieg an Besuchern und äußerten ihre Empörung über einen möglichen schwarzen Präsidenten. Obama hielt seine Hautfarbe im Wahlkampf größtenteils aus dem Spiel. In der ARD gab es aber während der Wahlberichterstattung auch Kommentare von McCain-Anhängern, die sich „weltoffen“ zeigten: „Ich mag Obama nicht, weil er ein Nigger ist“ oder auch „Obama? Der ist doch Araber“ oder gar „Obama klingt wie Osama, und wir wissen ja, was der unserem Land angetan hat. Außerdem ist er Moslem!“ Im Vorfeld war auch immer zu hören, dass die Wahlprognosen pro Barack Obama sich bei den eigentlichen Wahlen komplett umdrehen würden und Wahlspezialisten sprachen dabei von einer Taktik in den Umfragen: „Alle Wähler, die jetzt Obama wählen, würden später McCain wählen.“ Dies ist der so genannte Bradley-Effekt. (mehr …)

Obama ist neuer Präsident der USA

Eigentlich haben wir es doch alle gewusst und von daher war es keine wirklich große Überraschung: Barack Obama wird erster schwarzer US-Präsident. Somit ist der Wandel nun nach Amerika gekommen! Gegenüber Gegenkandidat John McCain gewann der 47-jährige Demokrat 333 Wahlmännerstimmen, also ein Erdrutschsieg für Obama. 270 Wahlmänner hätten ausgereicht, doch da ist man sich seit den Wahlen anno 2000 nicht mehr so sicher… Das Obama Präsident der USA werden würde stand bereits vier Stunden nach Schließen der ersten Wahllokale fest.
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Vor einiger Zeit schrieb mich Trigami an und fragten mich, ob ich nicht eventuell an einer Sampling-Kampagne von PosterXXL teilnehmen möchte. Mir wurde ein Poster in der Größe 80×60 cm im Wert von 20,89 Euro für lau angeboten. Da sag ich natürlich nicht nein. Ehrlich gesagt, kam mir das auch grad sehr gelegen. Wie ihr vielleicht schon öfter gelesen habt, wohne ich mit meinem Freund noch nicht lang in Berlin. Gerade unsere Wände im Schlafzimmer sind sehr kahl und unwohnlich. Da macht sich doch ein schönes, eingerahmtes, großes Poster sehr gut.
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Barack Obama gewinnt US-Wahl…

…jedenfalls wenn es nach studiVZ, schuelerVZ und meinVZ geht. Denn das soziale Netzwerk startete vor wenigen Tagen eine Art Probeumfrage zum Thema „Wenn würdest du als US-Präsidenten wählen?“ Doch weniger überraschend war der Ausgang, denn Barack Obama pulverisierte Gegenkandidat John McCain eindeutig. Der Demokrat gewann mit 91,4 Prozent der abgegebenen Stimmen und auf McCain fielen dementsprechend nur 8,6 Prozent der Stimmen. Kein Wunder, besitzt Barack Obama doch überwältigende Sympathie hier in Deutschland und international vollste Unterstützung und gilt als „Wunschpräsident der Welt“. Vor allem bei Jüngeren ist Obama beliebt und ein McCain wird von den deutschen Medien kaum wahrgenommen, während der Demokrat unter anderem YouTube in seinem Wahlkampf nutzte. Insgesamt gaben knapp eine Millionen angemeldete Personen ihre Stimme zur Wahl ab, die Wahlbeteiligung liegt also bei circa 25 Prozent.

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Obama is Nailin‘ Palin

Nachdem der Pornofilm „Who’s Nailin’ Paylin“ aus dem Hause Hustler ein so großer Erfolg war, legt Hustler-Chef Larry Flint noch einen drauf und veröffentlicht kurz vor der Wahl einen neuen Pornostreifen mit der Sarah-Palin-Kopie. Doch diesmal geht der Streifen noch einen Schritt weiter und auch der designierte US-Präsident Barack Obama ist nun tatkräftig mit an Board. Das Schmuddelfilmchen mit Sarah Palin alias Lisa Ann und Barack Obama alias Guy DiSilva wird den treffenden Namen „Obama is Nailin’ Palin“ tragen, womit die aufgeworfene Frage aus dem ersten Teil beantwortet sein sollte. Der Plot dürfte recht simpel sein, typisch für „solche Filmchen“: Wenige Tage vor der Wahl, trifft sich Obama mit Sarah Palin…der Rest ist dann wohl klar.
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Obama oder McCain, wer wird Präsident der USA

In der Nacht von Dienstag auf den Mittwoch schaut die ganze Welt in die USA, denn dort bahnt sich eine Megaüberraschung an. Barack Obama steht vor der Wahl zum ersten dunkelhäutigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. In den letzten Umfragen liegt Obama bei den großen Instituten circa 6,4 Prozent vor seinem großen Konkurrenten John McCain. Nachrichtensender CBS News sieht ihn sogar mit 13 Prozent Vorsprung auf den Republikaner. In den USA wird der Präsident allerdings nicht direkt von den Bürgern gewählt, sie wählen die so genannten Wahlmänner. Diese Wahlmänner wählen 41 Tage später dann den Präsidenten im so genannten „Meeting of Electors“. Insgesamt gibt es 538 Wahlmänner, um Präsident zu werden, brauch man folgerichtig 270 Stimmen. Bei der Wahl in der Nacht zu Mittwoch gibt es das „The winner takes it all“-Prinzip: Der Kandidat mit den meisten Wahlmänner-Stimmen in einem Bundesstaat gewinnt dort die Wahl. Beispiel: gewinnen die John-McCain-Wahlmänner im Bundesstaat Florida (hier gibt es 27 Wahlmänner) 14 Stimmen und die Barack-Obama-Wahlmänner nur 13, dann hätte John McCain in Florida gewonnen. (mehr …)

MTV Europe Music Awards 2008

Nur noch wenige Tage und dann findet in Liverpool, England Europas größte Musikpreisverleihung statt. Die MTV Europe Music Awards 2008 werden am Donnerstag um 21 Uhr logischerweise auf MTV übertragen. Moderiert werden sie in diesem Jahr von Kate Perry (I kissed a girl), im Vorlauf gibt es eine einstündige Preshow mit Perez Hilton, der live vom Roten Teppich die Stars der EMAs interviewen wird. Als bester deutscher Act sind dieses Mal Die Ärzte, Fettes Brot, Sido, die Söhne Mannheims und meine Lieblingsband MIA. unter den Nominierten. Britney Spears, Christina Aguilera, U2, Rick Astley, Green Day und Tokio Hotel gehen in der Kategorie „Best Act Ever” an den Start. Tokio Hotel scheint bei den 15. Europe Music Awards sowieso hoch im Kurs zu sein, denn sie sind nicht nur als bester Act, sondern neben Metallica, den Foo Fighters, Linkin Park und The Cure als Headliner des Events angekündigt worden und werden auch als Presenter einen der begehrten Preise vergeben. (mehr …)

die beliebtesten Cola-Sorten Deutschlands

Die koffeinhaltige Limonade steht auch 2008 wieder hoch in der Gunst der Deutschen. 41 Millionen Menschen trinken hierzulande regelmäßig Cola oder ein Mixgetränk mit Cola. Die Verbraucheranalyse 2008/2009 befragte die Cola-Fans nach ihrer Lieblingsmarke und unangefochten auf dem ersten Platz steht Coca-Cola. 59 Prozent der befragten Personen gaben an, dass das „Original“ ihnen am besten schmeckt (Mehrfachnennungen waren möglich). Mit 21 Prozent „abgeschlagen“ auf dem zweiten Rang ist die Light-Variante der Coke. Hauptkonkurrent Pepsi landete mit 18 Prozent auf Rang 3 der Hitliste. River Cola also die Handelsmarke von ALDI Nord landete immerhin auf Rang 5, die aus Thüringen stammenden Vita Cola belegte Platz 9 und das Urgestein unter den deutschen Colas Sinalco Cola landete wenigsten noch auf dem zehnten Rang.

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Wieso wir zu Halloween Gesichter in Kürbisse schnitzen

Vor, während und nach Halloween sieht man an jedem zweiten Haus einen Kürbis stehen, in den ein Gesicht hineingeschnitzt wurde. Dieser Brauch setzt sich auch in Deutschland mehr und mehr durch. Doch wieso höhlt man eigentlich Kürbisse an Halloween aus, beleuchtet das Innere und schnitzt Fratzen in den Kürbis? Der Brauch stammt aus Irland, aus dem Mutterland von Halloween. Dort lebte der Bösewicht Jack O. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn dieser Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde.
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Kader Loth ist wieder da…

…demnächst wird sie ja in der Sendung „Wildes Wohnzimmer“ auf VOX sich nackig machen und mit Pythons ringen (siehe hier). Somit will nicht nur VOX seine Quoten etwas pushen, nein, Frau Loth will damit wieder aus der Versenkung kommen. Doch so recht weg war sie ja nicht wirklich. Das Fotomodel und TV-Sternchen moderierte beim Sender Tier TV die Literatursendung mit dem Titel „Lotheratur“.
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Süßes oder Saures…Streiche zu Halloween

Verkleidet als Gespenster oder Monster ziehen an Halloween die Kinder um die Häuser. Dann heißt es „Süßes oder es gibt Saures“…Wer als keine Naschereien gibt muss mit Zahnpasta unter der Türklinke, ein in Klopapier eingehülltes Haus oder mit einem Eier-Bombardement rechnen. Allerdings hat sich dieser Brauch noch nicht wirklich in Deutschland eingebürgert. Die Polizei allerdings warnt die jugendlichen Streichemacher: „Nicht alles, was Spaß macht, ist auch erlaubt“.
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Sarah Palin zum Scherz gehängt

Zu Halloween gibt es ja manch makaberen Scherz und im Vorfeld der US-Wahlen hat ein wohl Politiküberdrüssiger eine lebensgroße Puppe am Hausgiebel aufgehängt, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit Vizepräsidentin-Kandidatin Sarah Palin hat. Die Puppe trägt die typische Palin’sche Turmfrisur und Brille. Auch John McCain bekommt sein Fett weg, denn dieser liegt in Puppenform im Schornstein des Hauses. Um ihn herum lodern Flammen. (mehr …)

Klaus Wowereit tot!

Diesen makaberen Scherz erlaubte sich ein erboster Berliner mit dem regierenden Bürgermeister (SPD). Da am Donnerstag der Flughafen Tempelhof geschlossen wird, brachte der Mann Plakate an, auf denen zu lesen war: „Klaus Wowereit – geboren am 1. Oktober 1953 – gestorben am 30. Oktober 2008“. Nun ermittelt der Staatsschutz aufgrund dieses Plakates gegen den Mann, der beim Anbringen dieser Plakate erwischt worden war, er war von der Polizei aufgeschnappt worden. Die Ermittler sind sich noch nicht sicher, wie sie die Plakate und Handzettel bewerten sollen. Der Flughafen Berlin-Tempelhof wird aufgrund des Neubaus des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) – also Berlin Schönefeld – geschlossen. Berühmtheit erlangte der Flughafen vor allem während der Blockade West-Berlins anno 1948, als amerikanische Piloten die Versorgung des abgeschnittenen Westteils der heutigen Bundeshauptstadt weiter gewährleisteten und unter anderem Süßigkeiten an kleinen Fallschirmen abwarfen. Diese Flugzeuge waren fortan als Rosinenbomber bekannt. Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit erlangte Berühmtheit als er sich mit den Worten „Ich bin schwul – und das ist auch gut so“ outete.