Polizei entdeckt Auto mit selbst gebastelter Plakette

Eine Briefmarke als TÜV Plakette und ein abgeschnittener Briefkopf anstelle des amtlichen Siegels. So versuchte eine Autofahrerin ihr Kennzeichen verkehrstauglich zu machen, wurde allerdings von der Polizei im westfälischen Herford aus dem Verkehr gezogen.

Briefmarke und Briefkopf auf Kennzeichen 

Sie dachte wohl sie sei sehr kreativ und modellierte sich das Kennzeichen seines Autos einfach selbst. Eine Autofahrerin aus dem Kreis Herford nahm sich einfach eine Briefmarke und einen abgeschnittenen Briefkopf zur Hand und wollte damit eine TÜV-Plakette und das amtliche Siegel nachahmen. Ihr Toyota war bereits seit Oktober 2016 abgemeldet, fahren wollte sie aber dennoch gerne weiterhin und kam so auf die etwas eigenwillige Idee. Anfang Januar wurde der Wagen dann jedoch an einem Donnerstag Nachmittag von einem Streifenwagen gesehen. Den Polizisten fiel direkt das seltsame Aussehen des Kennzeichens auf. Nachdem sie ihn aus dem Verkehr zogen, fiel ihnen bei genauerer Betrachtung auf, dass anstelle der Prüfplakette eine blau-grüne Briefmarke auf einem Nummernschild befestigt war. Und auch das Siegel war lediglich ein Wappen das von einem amtlichen Schreiben angetrennt wurde.

Der Polizei erklärte die 32-jährige Herforderin dass sie mit dem Wagen gerade auf dem Weg zum Straßenverkehrsamt sei. Jedoch war die Dienststelle bereits geschlossen. So wurde ihr die Weiterfahrt untersagt und eine Anzeige gegen sie aufgenommen. Die Anzeige bezog sich unter anderem auf den Verdacht des Kennzeichenmissbrauchs. Im Nachhinein wird ihr ihre kreative Idee wohl nicht mehr ganz so clever vorkommen.

 

Durch Biss bei einem Streit vier Zähne verloren

Bei einem Streit kann man ja schon einmal aneinander geraten und durchaus die Fassung verlieren. Man schreit sich an wird vielleicht sogar beleidigend. Bei einem Streit zweier Nachbarn in Sachsen-Anhalt eskalierte das Ganze jedoch etwas mehr. Einer der Streithähne biss dem anderen zur Selbstverteidigung so fest in die Hand, dass er selbst dabei vier Zähne verlor. 

Der eine würgte, der andere biss zu 

Ganze vier Zähne verlor der 54-jährige Mann laut Polizei bei einem Streit mit seinem Nachbarn. Im Keller eines Mehrfamilienhauses seien die Beiden in Streit geraten und konnten ihm selbst wohl nicht mehr schlichten. Dabei hatte einer der Beteiligten, ein 61 Jahre alter Mann, den Jüngeren wohl zunächst gewürgt. Um sich zu wehren und den Mann dazu zu bringen von ihm abzulassen, biss dieser dann in die Hand des Mannes. Jedoch biss er scheinbar so fest zu, dass seine Zähne dem Gerangel nicht standhalten konnten. Vier Zähne gingen bei seinem Versuch sich zu wehren verloren. Ein lückenhaftes Gebiss blieb zurück. Ein Rettungswagen wurde gerufen und der Mann damit zur Behandlung in eine Klinik gebracht.

Der Streit wurde von einer Frau beobachtet, die umgehend die Polizei rief. Gegen den 61-jährigen Mann wurde daraufhin wegen Körperverletzung ermittelt. Warum die Beiden aneinander gerieten und der Streit daraufhin so ausartete war bis dato allerdings unklar.

Verurteilung wegen Liegestütze auf einem Altar

Das Ganze begann als Kunstprojekt und wird einen Saarländer wahrscheinlich viel Geld kosten. Für ein Videoprojekt turnte der Künstler aus dem Saarland in einer katholische Kirche herum. Jetzt soll er eine Geldstrafe bezahlen. 

Geldbuße von 700 Euro 

Ihm wird Hausfriedensbruch, sowie Störung der Religionsausübung vorgeworfen. Eine Richterin des Amtsgerichts in Saarbrücken sagte, er habe an diesem Tag eine Grenze überschritten. Und verhängte daraufhin eine Geldbuße von 700 Euro an den Mann. Dem Angeklagten fehle das Gespür dafür, was im Umgang mit anderen angemessen sei, sagte sie weiter. Außerdem sei seine Tat nicht durch die Kunst- oder Meinungsfreiheit abgedeckt, denn, wenn ein Altar als Turnmatte genutzt würde, würde eine Missachtung zum Ausdruck gebracht werden. Die Kunstfreiheit könne ohnehin nicht überall und jederzeit verwirklicht werden.

Der besagte Künstler mit dem Namen Alexander Karle hatte zuvor bereits gegen eine Geldstrafe von 1.500 Euro Einspruch eingelegt und will auch das neue Urteil nicht hinnehmen und erneut in Berufung gehen. Zwar mag das was er getan hat Unfug gewesen sein, so seine Verteidigerin, jedoch hatte er niemanden damit beschimpft. Das Video, das der Künstler dazu gemacht hatte, konnte in einem Schaufenster angesehen werden. Darin macht er beispielsweise 27 Liegestütze auf dem Altar der St.-Johann-Kirche. Er selbst sagte später, es ginge ihm bei dem Video um Kunst, nicht darum irgendwie gegen die Kirche aktiv zu werden. Für den Künstler bleibt zu hoffen, dass sich die Aktion nach dem vielen Ärger nun überhaupt gelohnt hat.

„Alexander Karle „Pressure to Perform“ (2016)“

Angelina Jolie: Streit um ihre Tochter

Als ob Angelina Jolie nicht schon genug Probleme hat. Nun wird auch noch ein weiterer Streitpunkt aufkommen, der nicht so schnell zu Ende gehen wird. Angelina Jolie steckt aktuell im Trennungsjahr und wird sich von ihrem Noch-Ehemann Brad Pitt scheiden lassen. Nun geht es zusätzlich noch um ihre Tochter Zahara. Angelina dachte, die leibliche Mutter des Kindes sei tot. Die lebende Mutter möchte nun plötzlich Kontakt zu ihrer Tochter aufbauen.

Was für ein Schock

Die Mutter von Adoptivtochter Zahara ist doch nicht tot, wie Angelina und Brad zuerst gedacht haben. Es hat sich herausgestellt, dass die Mutter des 12-jährigen Mädchens Kontakt zu Zahara haben möchte. Die 31-jährige Mutter meldet sich zu Wort und möchte endlich mit ihrem Kind sprechen. Mentewab Dawit Lebiso sagt:“ „Ich will nur, dass sie weiß, dass ich noch am Leben bin und sehr gerne mit ihr sprechen würde. Ich möchte meine Tochter nicht zurück, ich weiß, dass sie ein ganz anderes Leben lebt. Ich will einfach nur Kontakt zu ihr.“

Keine klaren Ansagen

Als die Schauspielerin das Baby adoptiert hat, war es gerade sechs Wochen alt. Angelina wurde damals gesagt, dass das Baby ein Vollwaise sei, dessen Eltern gestorben sind. Die Schauspielerin hat erst Jahre später erfahren, dass das nicht stimmt und dass die Mutter am Leben ist. Der aktuelle Kontaktwunsch kommt sehr überraschend für alle, da die letzten Jahre leider kein Kontakt zustande kam und die leibliche Mutter erst jetzt den Wunsch geäußert hat. Der Zeitpunkt, zu dem sich die leibliche Mutter meldet, ist sehr unpassend. Die Adoptiveltern von Zahara lassen sich gerade scheiden und streiten sich um das Sorgerecht. Keiner der Stars hat sich bislang zu den Vorwürfen geäußert.

 

 

Trumps Twitter-Pannen gehen auch als US-Präsident weiter

Donald Trump ist mal wieder ein Fauxpass unterlaufen. Dass er bei Twitter gerne einmal über alles und jeden twittert – und das meist auf eher peinliche Art und Weise – ist schon seit seines Wahlkampfes kein Geheimnis. Nun als designierter Präsident scheint es so, als würde Trump daran nichts ändern wollen und macht weiter wie bisher.

Trump markiert in Tweet falsche Ivanka 

Auch wenn zahlreiche Tweets Trumps bereits für reichlich Kopfschütteln sorgten, scheint er auch als US-Präsident den Kurznachrichtendienst für die beste Art der Kommunikation zu halten. In einem Interview mit der Londoner „Times“ sagte er mal, er fände den Dienst sehr akkurat. Bisher sorgte er für allem wegen der Inhalte seiner Tweets für Aufsehen. Nun machte es ihm auch noch die Technik schwer, sich einmal seriös zu verhalten.

Er twitterte, dass CNN einen Bericht über Ivanka, seine Tochter, ausstrahlen würde. Und dass dieser großartig werden würde: „At 9:00 P.M. @CNN, of all places, is doing a Special Report on my daughter, Ivanka. Considerng it is CNN, can´t imagine it will be great.“ Darauf folgte dann noch ein weiterer Tweet, in dem er seine Tochter als eine Frau mit Klasse und Charakter betitelt. Darin wollte er sie dann auch markieren, was allerdings etwas schief ging. Anstatt seiner Tochter, die sich bei Twitter @IvankaTrump nennt zu markieren, markierte er versehentlich eine @Ivanka. Bei dieser Dame handelte es sich jedoch um eine Engländerin namens Ivanka Majic.

Gefundenes Fressen für Trump-Gegner 

Für Trumps Gegner war dies natürlich wieder ein gefundenes Fressen. Hier muss er nun erneut viel Häme und Spott über sich ergehen lassen, da er der Internet-Gemeinde zufolge nicht einmal seine eigene Tochter kenne. Trump dürfte das aber mittlerweile schon gewohnt sein.

Kurioser Drogenfund in einem Kinderzimmer

Wer erfolgreich im Drogengeschäft arbeiten will muss früh anfangen. Das hat sich zumindest ein 16-Jähriger aus München gedacht. In seinem Kinderzimmer fanden Polizisten Drogen die der Junge vor Diebstählen gesichert hatte. 

Drogenversteck durch Feuerwerkskörper gesichert 

Das Drogenlager befand sich in der Wohnung seiner Eltern, in seinem Kinderzimmer. Der Teenager aus München hatte die Idee seine Drogen mit Hilfe von Sprengsätzen aus Feuerwerkskörpern zu sichern. Sobald jemand versuchen sollte, die Drogen von ihrem Platz zu entwenden, sollte seine selbstgebaute Falle losgehen. Die Drogen bestanden aus 118 Gramm Marihuana, 31 Cannabis-Samen, 112 Ecstasy-Pillen Haschisch und weiteren Pillen.

Als das Zimmer dann von Polizisten durchsucht wurde, fanden sie neben der gebauten Falle und den Drogen, noch zahlreiche Spring- und Butterflymesser. Außerdem war unter einer Schreibtischplatte ein circa 20 Zentimeter langer, spitzer Holzpfeil festgeklebt. Im Kleiderschrank des Jungen fand man dann noch den passenden Schussapparat zum Pfeil. Die Eltern wollten von den versteckten Dingen ihres Sohnes allerdings nichts gewusst haben.

Drogenfund auch in Kinderzimmer-Lampen 

Im Oktober 2016 fand man in Frankfurt zwar keine Drogen in einem Kinderzimmer, dafür aber in einer Kinderzimmer-Lampe. In einem Paket aus Kambodscha befanden sich zwei Lampen in Minions-Form. Sie waren auf dem Weg zu einem Empfänger in Baden-Württemberg. Beim Zoll sah man, dass die Lampen unfachmännisch zusammengebaut waren. In eine von ihnen konnte man bereits hinein schauen. Darin fand man mehrere eingeschweißte, silberne Aluminiumbeutel. Insgesamt waren in den Lampen vier Beutel zu je 100 Gramm versteckt. Darin befand sich Cannabis. Das Ganze damit war 3.600 Euro wert.

Die Drogenverstecke werden immer kreativer. Und auch vor den unschuldigen Kinderzimmer werden im weitesten Sinne aber auch unmittelbar, wird scheinbar keine Rücksicht genommen.

 

 

Warum Frauen beim Sex wirklich stöhnen

Den meisten Männern wird die Antwort auf die Frage „Warum stöhnen Frauen beim Sex?“ nicht so gut gefallen. Zwei britische Forscher haben sich mit der Thematik beschäftigt und Interessantes herausgefunden. 

„Copulatory vocalizations“ – Kopulationslaute 

Gerne nimmt man an, dass je lauter eine Frau beim Sex stöhnt, desto erregter sei sie auch und desto mehr Spaß habe sie dabei. Für Männer wäre diese Logik natürlich super und würde gleichzeitig ein Hinweis auf ihre Qualitäten im Bett sein. Auch in zahlreichen Filmen wird das Klischee des lauten Stöhnens, weil guter Sex, immer wieder bedient. Doch die Männerwelt sollte sich nicht zu früh freuen.

Zwei britische Forscher haben sich mit den „copulatory vocalizations“ (Kopulationslauten) von Frauen auseinandergesetzt. Dabei herausgefunden haben sie – aufgepasst liebe Männerwelt – dass Frauen eher aus Frust, als aus Lust stöhnen. 71 Frauen zwischen 18 und 48 Jahren wurden von den Forschen gefragt welche Geräusche sie beim Sex machen. Warum sie diese Geräusche machen und, ob sie diese vor, während oder nach dem Orgasmus von sich geben würden. Das Ergebnis: Die Frauen mögen es lieber leiser, das Stöhnen würden sie vor allem für die Männer von sich geben. Damit wolle man das Selbstbewusstsein der Männer fördern und zudem soll dadurch der Orgasmus beschleunigt werden. Ganze 66 Prozent der Frauen würden dies tun, so das Ergebnis der Studie. Als Gründe gaben die Frauen auch Langeweile, Müdigkeit, Schmerzen oder zu wenig Zeit für das Liebesspiel an.

Jennifer Aniston wehrt sich gegen Frauenbild

Nicht nur Drew Barrymore und Madonna unterstützen Frauen, wo es nur geht. Auch Jennifer Aniston scheint aktuell ein wenig genervt zu sein und ist vor allem die vielen Reporterfragen satt, mit denen Sie sich nicht mehr ärgern möchte. Dementsprechend hat sie nun einen Brief geschrieben, in dem Sie das Frauenbild zurechtrückt.

Jennifer hat die Nase voll

Jennifer Aniston ist eine sehr beliebte Schauspielerin und ist sich aktuell nicht zu schade für Anfragen, die mit ihrer Familienplanung zu tun haben. Allerdings scheint nun das Maß erreicht zu sein, das sie zu einem Schritt führt, mit dem viele nicht gerechnet haben. Vor allem die Reporter sind von Jennifers Aussage überrascht und kommentieren ihren Brief. Sie berichtet über Frauen, die keinen Partner benötigen und auch keine Kinder, um vollständig zu sein. „Fürs Protokoll: Ich bin nicht schwanger. Aber ich hab die Schnauze voll“, schreibt die Amerikanerin. Jennifer Aniston ist zurecht aufgebracht. Immerhin haben schon sehr viele Reporter immer nur eine Frage gestellt: Ist sie denn nun schwanger oder nicht? Die ständigen Gerüchte in Bezug auf Nachwuchs nerven die Schauspielerin so sehr, dass sie nun einen Brief geschrieben hat und sich an die Öffentlichkeit wendet.

Der Brief sagt alles

„Wir sind vollständig mit oder ohne Partner, mit oder ohne Kind. Wir sollten selbst entscheiden, was wir schön finden, wenn es um unsere Körper geht; das ist unsere Entscheidung, unsere ganz allein,“ schreibt sie. Der Wert soll nicht an Partner und Baby gemessen werden, sondern die Frau allein sollte so viel wert sein, dass man über sie redet. Es ist dabei egal, ob sie Mutter ist oder nicht. Dabei redet die Schauspielerin nicht nur über sich selbst, sondern auch über die vielen anderen Frauen, die noch keine Kinder haben und auch keine möchten. „Vielleicht werde ich irgendwann mal ein Kind bekommen, aber dann werde ich die Erste sein, die das verkündet.“

Trump und seine Twitter-Pannen

Trump ist der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Und dass er gerne pöbelt hat er bereits in zahlreichen Tweets offen gelegt. Schon während seines Wahlkampfes tat er seine Meinung zu allem und jedem auf Twitter kund – ob man es lesen wollte oder eben nicht. Dabei überschreitet er gerne einmal die Grenzen des guten Geschmacks  und blamiert sich auch gerne mal ordentlich. 

Hier ein paar seiner Twitter-Pannen zusammengefasst:

Freude über Brexit und Klimawandel 

Im Juni 2016 besuchte Trum, damals noch Präsidentschaftskandidat, Schottland. In einem Tweet betonte er, wie sehr er sich über den Brexit freuen würde. Die Schotten hätten sich ihr Land zurückgeholt. Was er wohl nicht wusste, die Schotten hatte eigentlich mehrheitlich gegen den Brexit gestimmt.Sein Original-Tweet: „Just arrved in Scotland. Place ist going wild over te vote. They took their country back, just like we will take America back. No games!“

In einem anderen Tweet ging es um den Klimawandel. Hier ist Trump ja bekennender Klimawandelskeptiker. Während seiner Kandidatur sagte er, im Falle eines Sieges würde er aus dem 2015 in Paris verhandelten Klimaabkommen aussteigen. 2012 twitterte er bereits aus New York. Dort sei es eiskalt, man bräuchte die globale Erwärmung. („It´s freezing an snowing in New York – we need global warming!“)

Im ersten TV-Duell gegen Clinton, warf dies ihm vor, er würde den Klimawandel für eine Erfindung der Chinesen halten. Dies bestritt Trump daraufhin vehement. Nur hatte er bereits 2012 getwittert, dass das Konzept der globalen Erwärmung von den Chinesen erfunden wurde, um die US-Industrie konkurrenzunfähig zu machen. („The concept of global warming was created by an for the Chinese in order to make U.S. manufacturing non–competetive.)

Geografie und Verständnisprobleme 

Trump scheint zudem auch nicht allzu gut in Sachen Geografie zu sein. Nach den Anschlägen in Paris verlegte er die französische Hauptstadt fälschlicherweise nach Deutschland. („Man shot inside Paris police station. Just announced that terror threat is at highest level. Germany ist a total mess-big.“)

Nun wird Trump in Kürze als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Da darf man gespannt sein, ob er lustig drauf weiter twittert oder nun doch mal etwas Professionalität an den Tag legen wird.

Food-Pic: Alles nur eine große Lüge

Schauspielerinnen und Sängerinnen sind in der Regel sehr dünn und können sich bezüglich zu kleiner Kleidergrößen nicht beklagen. Jedoch möchten viele Stars einfach weg von dem Image, dass sie nichts essen und sich immer nur gesund ernähren. Dementsprechend interessant ist es, die Bilder der Stars auf Facebook, Instagram und Co. zu betrachten. Schließlich finden sich immer wieder Food-Pics auf den Profilen wieder, die die Stars mit dicken Burgern und Pizza zeigen.

Da kann etwas nicht stimmen

Dünn sein und dennoch viel Fast Food essen? Da passt doch was nicht zusammen. Vorreiterin ist Heidi Klum, die sich in regelmäßigen Abständen mit leckeren fettigen Speisen zeigt, dennoch ihre Figur in den Vordergrund stellt. Realistisch kann das nicht sein. Auch Bella Hadid zeigt sich mit ihren 20 Jahren sehr dünn. Das Victoria Secret-Model hat im letzten Dezember sehr viel an Gewicht verloren und wirkt seitdem alles andere als gesund. Ein weiteres Beispiel ist Gwyneth Paltrow, die sich sehr gerne mit fetter Pizza zeigt. Zur gleichen Zeit ist sie jedoch eine der schlimmsten Gesundheitsfanatiker, die es im Showbiz gibt.

Alles nur Fake

Die Bilder der Stars sind mehr Schein als Sein. Wenn man sich die Bilder genauer anschaut, kann erkannt werden, dass es sich um Fake Fotos handelt, die leider nicht die Realität zeigen. Mit großen Kalorienbomben haben die Models und Co. leider wenig zu tun. Sie möchten sich nur „menschlich“ zeigen und der Öffentlichkeit zu verstehen geben, dass sie auch gerne mal zulangen und sich ungesund ernähren. Jedoch ist auf den Fotos häufig deutlich, dass die Speisen nicht selbst gegessen werden und die Models sich nicht wirklich den Kalorienbomben hingeben. Wir sollten uns von diesen Fake Bildern am besten nicht beeinflussen lassen. Schließlich wissen wir, dass das Showbiz zu hart ist, als dass die Damen sich Pizza und Burger reinziehen.

 

 

Zweijähriger rettet Zwillingsbruder

Eltern machen sich ja sowieso schon oft Gedanken, was ihren Kindern alles Schlimmes passieren könnte. Dass sogar eine einfache Kommode zu einer wahren Bedrohung werden kann, zeigte nun ein Video einer Familie aus Utah. Dort liegt ein Zweijähriger unter einer umgekippten Kommode und kann sich von allein nicht befreien. 

Kommode fiel direkt auf einen der Zwillingsbrüder 

Am 30. Dezember des letzten Jahres tobten die Zwillingsbrüder Brock und Bowdy allein in ihrem Kinderzimmer. Die dort stehenden Kommode war wohl so spannend, dass sie sich für die Kleinen glatt zum Klettern anbot. Doch die Kommode konnte das Gewicht nicht halten und fiel um – direkt auf den kleinen Bowdy. Er befand sich nun weinend darunter und konnte sich ohne Hilfe nicht mehr befreien. Sein Bruder Brock war von der Situation auch überfordert und konnte zunächst nur fragend zuschauen. Doch nach einiger Zeit erfasste er die Situation und reagierte geistesgegenwärtig, um seinem Bruder zu helfen.

„Two year old miraculously saves twin brother“

Zwillingsbruder hilft geistesgegenwärtig 

Zuerst versuchte der Zweijährige die Kommode anzuheben, was jedoch nicht funktionierte. Daraufhin schob er sie einfach mit voller Kraft von seinem Bruder weg und rettete ihn so aus der lebensbedrohlichen Situation. Das Ganze wurde durch eine Kamera im Kinderzimmer festgehalten. Dieses Video teilten die Eltern Ricky und Kayli Shoff auf Facebook, woraufhin dieses ein viraler Hit wurde. Sie wollten auch anderen Eltern zeigen, welche Gefahrenquellen es alle geben kann. Im Nachhinein sind sie aber einfach nur dankbar für die Verbindung zwischen den beiden Brüdern und das Brock seinen Bruder gerettet hat. Der kleine Bowdy kam wie durch ein Wunder ohne Verletzungen davon.

Familie baut eigenes Haus mit Hilfe von YouTube Tutorials

Cara Brookins führte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern kein schönes Leben. Denn ihr Mann misshandelte und erniedrigte sie und ihre Kinder. Doch sie schaffte es von ihm loszukommen und sich mit ihren Kindern ein neues Leben aufzubauen. Inklusive eigenem Haus. Sie bauten das Haus mit Hilfe von YouTube.

Neuanfang durch Hausbau 

Cara hatte es nicht immer leicht. Ihr erster Ehemann schlug sie und auch ihre zweite Ehe war von häuslicher Gewalt durchzogen. Ihre Kinder mussten die Spirale aus Gewalt, Erniedrigung und Unterdrückung miterleben. Im Jahr 2008 wagte sie jedoch einen Neuanfang. Sie verließ ihren Mann und nahm ihr Leben und das ihrer vier Kinder nun selber in die Hände. Ein Haus sollte nun auch für die Familie her.

„Wir brauchten ein Haus, also haben wir uns eines gebaut“, so Cara auf ihrer Website. Nur hatte sie damals kein Geld und auch keinerlei Ahnung wie man denn ein Haus baut. Doch sie sah eines Tages ein eingestürztes Haus, von dem nur noch das Fundament stand. Sie nahm sich einen Kredit bei der Bank und beschloss darauf ein Haus zu bauen. Zur Hilfe nahm sie sich dann YouTube-Tutorials. Mit ihnen kann man sich scheinbar in jeder Lebenslage helfen lassen, sogar bei der Frage danach wie man ein ganzes Haus bauen kann.

325 Quadratmeter Haus mit Hilfe von YouTube 

Sobald alle Materialien gekauft waren, gab es kein Weg mehr zurück. So stürzten sich die Fünf auf das Projekt „Hausbau“. Zudem sie auch niemanden hätten bezahlen können, um das Haus für sie hochzuziehen. Dafür war das Geld zu knapp. Durch die YouTube-Videos gelang es ihnen aber dann tatsächlich, ein 325 Quadratmeter großes Zuhause für sich zu bauen. Durch die Videos lernten sie Beton anzurühren, Wände hochzuziehen, Nägel einzuschlagen. Alles erfolgte in mühsamer Arbeit während die Kleinste der vier Kinder (2 Jahre) umhertollte. Ihre Kinder im Teenager-Alter machten ohne Gemecker bei dem Projekt mit. Die Angst von Cara, die Kinder hätten keine Lust zu helfen, war absolut unbegründet. Und nach neun Monaten war das neue Heim dann endlich fertig.

Diese faszinierende Geschichte hat Cara nun aufgeschrieben. Am 24. Januar wird das Buch mit dem Titel „Rise – How a House Built a Family“ und beschreibt nicht nur den Hausbau, sondern auch das Aufstehen nach zahlreichen Rückschlägen.

Hollywood wurde zu Holly“weed“

In Los Angelos haben Unbekannte den Schriftzug „Hollywood“ kurzerhand ein wenig umgeschrieben, sodass dort nun „Hollyweed“ zu lesen war. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um eine Anspielung auf die zuvor erfolgte Legalisierung von Marijuana in Kalifornien.

Aus „wood“ wurde „weed“

Die Unbekannten erlaubten sich ihren Schwerz mit dem Hollywood Schriftzug bereits in der Silvesternacht. Die beiden O’s in dem Wort überspannten sie mit einer bedruckten Plane, sodass stattdessen das Wort „Hollyweed“ zu lesen war. „Weed“ steht im den USA als Begriff für Marijuana. Der Aufwand dürfte durchaus groß gewesen sein, denn klein ist der Schriftzug in keinem Fall. Jeder Buchstabe ist ganze 13 Meter groß. Mit ihrer Aktion wollten die Unbekannten wohl den Umstand feiern, dass zuvor im November der Gebrauch von Marijuana durch die Wahl in Kalifornien entkriminalisiert wurde. Mit ihrem Scherz haben sie sich allerdings eventuell strafbar gemacht, weshalb die Polizei ermittelt. Sollten sie erwischt werden, dürfte sich der Silvesterscherz für die Unbekannten als wenig lustig herausstellen.

„Hollywood Sign Changed to HOLLYWEED in New Year Prank“

Dies war nicht das erste Mal, dass jemand das Wahrzeichen von Hollywood in „Hollyweed“ geändert hatte. Bereits vor 41 Jahren hatte der Kunststudent Danny Finegood es schon einmal getan. Für ihn stellte seine Aktion ein Kunstwerk dar. Auf jeden Fall war der neue Schriftzug auch dieses Mal kaum zu übersehen und hat somit wohl das Ziel der Unbekannten – Aufmerksamkeit zu erregen – erreicht.