Es soll zukünftig neue Regeln geben, die für ein wenig mehr Klarheit sorgen sollen. Wir erinnern uns gerne an die schon sehr überfällige Auszeichnung für Leonardo Dicaprio zurück. Viele Darsteller wollten schon eine zusätzliche Unterstützung für den talentierten Schauspieler auf die Beine stellen, damit er endlich seinen Oscar bekommen kann.

Die Forderungen

Es haben sich bei der vergangenen Oscar-Veranstaltung viele Personen darüber aufgeregt, dass viele afro-amerikanische Schauspieler und auch Regisseure nicht in die engere Auswahl für Nominierungen gekommen sind. Dementsprechend kamen viele Rassismus-Debatten auf. Nun hat sich die US-Seite „The Hollywood Reporter“ für eine neue Reform eingesetzt, um das gesamte Wahlsystem zu verändern. Auf den ersten Blick sollen alle Stimmberechtigten ein wenig jünger werden, um für faire Wahlen zu sorgen. Es soll unter anderem ein Schwerpunkt gesetzt werden, um die Wähler auch tatsächlich im Filmbusiness aktiv sein zu lassen. Jede Person, die als Mitglied des Komitees tätig sein darf, bekommt eine 10-jährige Mitgliedschaft zugesprochen. Diese Zeitspanne soll jedoch nicht ab der Aufnahme gelten, sondern rückwirkend ab dem Moment, an dem die erste Arbeit abgeliefert wurde.

Neue Leute sollen her

Mit diesen Regeln soll gesichert sein, dass neues Blut in die Akademie kommt und die Mitgliedschaft für bessere Abstimmungsmöglichkeiten sorgt. Außerdem heißt es: „Wer sein gesamtes Leben im Film-Geschäft verbracht hat, der verliert auch nicht sein Stimmrecht. Niemand verliert seine Stimme aus dem Grund, weil er in Rente gegangen ist oder seit einer Weile nicht aktiv war.“ Wie es jedoch alles in der Praxis aussehen wird, sollen die Fans der Verleihung im kommenden Jahr sehen, wenn die 89. Verleihung ansteht.

 

 

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