Der Tod von Muhammed Ali hat viele Menschen erschüttert. Nicht nur, da eine besondere Legende mit ihm gestorben ist, sondern auch, dass er den Menschen Mut gemacht hat. Leider wird in den Medien nicht groß erwähnt, dass ein sehr beliebter und gutmütiger Muslim gestorben ist. Besonders in positiven Verbindungen wird diese Religion nicht gerne erwähnt.

Die Welt trauert

Bekannte Stars wie Will Smith trauern noch immer um den bekannten Boxer, der als Legende in die Geschichte eingeht. Nun hat der Bürgermeister Bill de Blasio in New York entschieden, dass eine Straße nach der Legende benannt werden sol. Der Name der 33. Straße, in der Nähe des Madison Square Gardens wird nun in „Muhammed-Ali-Weg“ geändert. Das ist nicht nur eine Ehre für ihn, sondern für all seine Anhänger, die ihm nachtrauern.

Eine gute Entscheidung

„Wir sollen damit einer Legende im Herzen unserer Stadt Tribut zollen. Er verdient diese Ehre und noch viel mehr“, sagte der Bürgermeister. Im Madion Square Garden hatte Ali acht Kämpfe bestritten. Somit auch im Jahr 1971, gegen Joe Frazier. Der Boxer Muhammed Ali war am vor wenigen Tagen wegen Atemproblemen in die Klinik in Arizone eingeliefert worden. Im Alter von 74 Jahren verstarb der beliebte und einzigartige Kämpfer.

 

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