Es ist bemerkenswert, dass sich immer mehr Frauen mehr trauen. Somit ist deutlich, dass sich die Welt verändert und es nicht mehr notwendig ist, sich zu verstecken. Das gilt nicht nur für Frauen, die ein wenig mehr Pfunde auf die Waage bringen, sondern auch für verschleierte Frauen. Die USA ist Deutschland wie immer einen Schritt voraus.

Schön mit Schleier

Es ist toll, wenn eine Frau sich zeigen kann und sich nicht verstecken muss. Ein Kopftuch sollte auch dann kein Hindernis sein. Ein gutes Beispiel ist die junge Frau aus Minnesota, die bei der Miss-Wahl im vergangenen Jahr teilgenommen hat. Sie hat sehr für Aufsehen gesorgt, da sie bei der Miss-Wahl nicht in Bikini aufgetreten ist, sondern mit Kopftuch und Burkini auf der Bühne stand. Sie lief jedoch über den Laufsteg wie alle anderen Frauen auch. Sie ist gläubige Muslimin und wurde direkt vond er Modelagentur IMG International unter Vertrag genommen. Da macht nicht nur sie stolz, sondern auch alle anderen Frauen, die ein Kopftuch auf dieser Welt tragen. „Ich wollte eigentlich gar nicht modeln“, berichtet Halima Aden. „Ich wollte eine positive Message über Schönheit und Vielfalt verbreiten, wollte anderen jungen muslimischen Frauen zeigen, dass hier auch Platz für sie ist,“ gibt sie hingegen zu.

IMG liegt dem Trend vor

Die Firma IMG hat nicht nur Models wie Heidi Klum und Gisele Bündchen unter Vertrag, sondern auch Designer und Fotografen arbeiten sehr gerne mit der Agentur zusammen. Nun reißen sich auch alle um die schöne Halima. „Ich fand, dass es sehr mutig von ihr war, zu sich selbst und ihrem Glauben zu stehen und trotzdem den amerikanischen Traum von einem Schönheitswettbewerb zu verfolgen“, erklärte der IMG-Präsident. Als erstes muslimisches Model wird sie nun viel Zuspruch erhalten.


 

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