Es waren viele Monate, die sich Sabia Boulahrouz und ihr Ex-Freund Rafael van der Vaart über einen großen Betrag an Mietschulden gestritten haben. Nun hat ein Gericht entschieden, dass beide Leute ihre Mietschulden zahlen müssen.

Der Hintergrund zur Geschichte

Das Problem bei der ganzen Geschichte war ein hoher Betrag an Mietschulden, die beide verursacht haben. Jedoch wollte keiner bis zum Schluss zahlen. Im Jahr 2013 zogen Sabia und ihr damaliger Fußballer-Freund in eine gemeinsame Villa in Hamburg. Zwei Jahre später war nicht nur die Beziehung vorbei, sondern eigentlich auch das Mietverhältnis. Dennoch blieb Sabia weiterhin mit ihren Kindern in der Villa wohnen. Die Miete zahlte bis Ende 2016 Rafael weiter. Die Kaltmiete betrug rund 7000 Euro pro Monat. Der Fußballer kündigte dann den Mietvertrag. Jedoch blieb Sabia weiter in der Villa wohnen und kündigte den gemeinsam unterschriebenen Mietvertrag nicht. Somit war die Kündigung nicht wirksam.

Mieten müssen übernommen werden

Im November 2016 stellte er die Zahlungen ein und Sabia übernahm die Kosten nicht. Somit zog der Vermieter vor Gericht und forderte eine Summe von 60 000 Euro. Nun kam das Urteil, das es in sich hat: Der Fußballer muss nun einen Betrag von 34 632 Euro zahlen. Somit muss er den Zeitraum von November 2016 bis Februar 2017 zahlen. Die Kosten für März 2017 soll sich das Paar von über 8000 Euro dann teilen. Allerdings ist sehr pikant, dass die weiteren Mietkosten für die Monate April bis jetzt auch nicht beglichen wurden. Somit kommt eine weitere Zahlungsklage auf den Fußballer zu. Seine Ex-Freundin müsste eigentlich ausziehen, was sie jedoch bislang nicht getan hat. Angeblich würde sie keinen passenden Wohnraum für sich finden können.

 

 

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