ayurveda
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Im Sinne der immer wichtiger werdenden Work-Life-Balance greifen immer mehr Unternehmen zu unkonventionellen Methoden zurück um ihren Angestellten etwas Gutes zu tun und den Arbeitsalltag zu entlasten. Massagen bieten sich hier förmlich an, da eine klassische Massage nicht nur bei Rückenproblemen hilft und vorbeugend wirkt, sondern auch der allgemeinen Entspannung dient. Somit kann eine Massage nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist eine spürbare Wohltat sein. Allerdings gilt auch hier: Für eine Massage sollte man die richtigen Produkte verwenden, denn nur so kann eine umfassende und ganzheitliche Massage gewährleistet werden.

Massagen am Arbeitsplatz – Als Arbeitgeber Vor- und Nachteile genau abwägen

Selbstverständlich klingt es erst einmal verlockend, wenn man den eigenen Mitarbeitern als Benefit eine solche Massage am Arbeitsplatz anbieten kann. Jedoch muss man dabei genau bedenken, nach welchen Maßgaben und vor allem auch in welcher Frequenz ein solches Angebot wahrgenommen werden sollte. Schließlich sollen solche Massagen nicht nur dem Arbeitnehmer Vorteile bringen, sondern durch eine gesteigerte Produktivität auch dem Arbeitgeber zugute kommen. Aus diesem Grund müssen die Kosten und der Nutzen einer solchen Massage gründlich abgewogen werden. Allerdings kann eine Massage in solchen Fällen auch von der Steuer abgesetzt werden, was einen spürbaren Vorteil darstellt. Bei einer moderaten Nutzung des Angebotes bieten Massagen am Arbeitsplatz grundsätzlich viele Vorteile. Die Mitarbeiter sind entspannter, sind produktiver und leiden deutlich seltener unter schweren Rückenerkrankungen, so dass auch die Zahl der Krankmeldungen zurückgehen kann.

Massageangebote am Arbeitsplatz aus Sicht des Arbeitnehmers

Als Arbeitnehmer hingegen scheinen zunächst einmal die Vorteile zu überwiegen. Schließlich bekommt man vom Arbeitgeber kostenlose Massagen angeboten, welche sogar während der Arbeitszeit stattfinden können. Allerdings muss man sich darüber auch im Klaren sein, dass der Arbeitgeber die Nutzung der Angebote streng überwacht und eine zu regelmäßige Frequentierung des Angebots berufliche Nachteile mit sich bringen kann. Darüber hinaus kann man sich den Masseur bei einer solchen Maßnahme nicht aussuchen, so dass der wohl wichtigste Teil einer Massage schnell verfliegen kann. Denn die Entspannung einer Massage kann nur dann garantiert werden, wenn sich der Massierte während der Massage wohl und entspannt fühlt. Darüber hinaus kann es für viele Arbeitnehmer von Nachteil sein, während der Arbeitszeit sich dermaßen zu entspannen. Denn schließlich müssen auch danach noch produktive Aufgaben bewältigt werden, was von vielen Arbeitnehmern als schwierig angesehen wird.

Alternativen zur Massage am Arbeitsplatz

Dennoch muss man als Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht auf gesunde Maßnahmen am Arbeitsplatz verzichten. Wenn auch die klassische Massage oftmals nur in wenigen Fällen durchsetzbar ist, so gehören Rückenübungen und Fittnessangebote für den Rücken zu den sinnvollsten Innovationen, die ein Arbeitgeber anbieten kann. Vor allem bei schweren Arbeiten oder längeren Arbeiten am Schreibtisch sollten solche Übungen regelmäßig und unter fachlicher Aufsicht durchgeführt werden. Es ist belegt, dass sich durch konsequentes Rückentraining die Anzahl der an Rückenleiden erkrankten Mitarbeiter spürbar reduzieren lässt. Die Folge: Gesündere Mitarbeiter und somit eine höhere Produktivität für das Unternehmen. Eine solche Fitness-Methode kann also deutlich mehr bewirken und einfacher gestaltet werden, als eine Massage direkt am Arbeitsplatz. Ist eine solche jedoch möglich, ist diese natürlich vorzuziehen oder ergänzend anzubieten.

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