Madonna scheint keine besonders schöne Weihnacht gehabt zu haben. Das Fest der Liebe hat sich nämlich als Streitpunkt entwickelt. Es geht um ihren 15-jährigen Sohn Rocco. Nach einem Bericht streitet sie sich die Pop-Queen mit ihrem Ex-Mann Guy Ritchie um den gemeinsamen Sohn. Ihr Sohn wollte nämlich lieber mit seinem Vater in London verbringen und nicht bei seiner Mutter in New York.

Gericht soll Lösung bringen

Foto:David Shankbone/ Quelle: Wikimedia / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de
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Madonna wollte nicht akzeptieren, dass ihr Sohn in London bleibt und wollte ein Gericht in Manhatten über der den Aufenthaltsort des Kindes entscheiden lassen. Über eine Verfügung wollte sie erreichen, dass ihr Sohn direkt nach New York zurückkehren soll. Laut dem Gerichtsurteil soll der 15-Jährige erst nach seiner Rückkehr nach Amerika darüber entscheiden, wo er in Zukunft leben möchte. Der Sohn hat jedoch klar gemacht, dass er nicht zurück in die USA möchte. Zusätzlich ist zu erwähnen, dass er aktuell seinen Reisepass nicht in der Hand hat, da der Pass von den Anwälten von Ritichie verwahrt wird.

Madonna ist außer sich vor Wut

Natürlich ist Madonna mit dieser Situation nicht einverstanden und war sehr verärgert darüber, dass ihr Sohn nicht wieder zu ihr zurückkehrt. Die Sängerin wurde darauf von ihren Anwälten beruhigt. Im Jahr 2008 hat sich Ritchie von der Sängerin scheiden lassen, vor einem Gericht in London. Der Vater bat außerdem, dass der Sohn bei ihm bleiben darf. Der Richter willigte ein. Der Streit geht somit noch weiter und findet in den kommenden Tagen kein Ende.

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