Es waren zwei relativ schwache Wochen, die bei Let´s Dance zu sehen waren. Allerdigs hat nun wieder Minh-Kai Phan-Thi ganz selbstbewusst tanzen können und endlich wieder gezeigt, was sie drauf hat. In der achten Show konnte sie endlich wieder richtig abliefern und somit sicherstellen, dass eine gute Note in ihrer Tanzgeschichte vergeben werden konnte.

Mehr Selbstbewusstsein führt zum Erfolg

© barfisch / Wikimedia
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Es ist der Druck und die Aufregung, die es oft nicht möglich macht, das Tanzbein zu schwingen, wie man es gerne möchte. „Der Druck war Weg. Ich habe mir heute gedacht, wenn ich jetzt wieder zittern muss, dann ist es halt so und wenn ich gehen muss, dann auch. Ich bin ein Mensch, der immer sehr positiv denkt,“ verriet sie im Interview. Dennoch hatte die 41-Jährige ein gutes Gefühl und hat alle Gedanken bezüglich einer Niederlage beiseite gelassen. Bereits bei den Proben hatte sie viel Zuversicht und hat den Tanz an sich sehr passend für sich gefunden. Ohne Zittern konnte sich die sympathische Tänzerin ins Finale tanzen. Neben ihr ist Enissa ebenso im Finale. Natürlich wird direkt eine Runde weiter gedacht: Nach zwei Jahren Männern wird es Zeit, dass mal wieder eine Frau gewinnt. Enissa und ich gehören ins Finale, weil wir beide gezeigt haben, dass wir es drauf haben.“

 Ängstlich vs. zuversichtlich

Während Minh-Khai immer zuversichtig ist, gehört Enissa eher zu den Menschen, die ängstlich sind und eher mehr negative Gedanken haben: „Wir waren jetzt drei Wochen hintereinander auf Platz eins und ich bin grundsätzlich so ein ängstlicher Mensch. Ich denke dann immer, dass es dann beim nächsten Mal bestimmt schief geht.“ Am Freitag hat es für ihren Samba und den Contamporary jeweils 29 Punkte gegeben. Dazu muss sie sagen, das sie gerne von Llambi zehn Punkte erhalten hätte. Bisher hat es jedoch nur Minh-Khai geschafft, 30 Punkte von der Jury zu erhalten.

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