Als König von Spanien hat man es nicht leicht. Besonders dann nicht, wenn Todesdrohungen gegen die eigenen Kinder erhalten werden. So ging es jetzt Letizia und Felipe von Spanien, die von IS-Terroristen die besagte Drohung erhalten haben.

Die Todesdrohung

© Michał Koziczyński / Wikimedia
© Michał Koziczyński / Wikimedia

Das Staatsoberhaupt König Felipe von Spanien ist grundsätzlich ein Angriffsziel von Terroristen. Natürlich muss aus diesem Grund 24-Stunden eine wichtige Umsorgung vorhanden sein, um die Familie zu schützen. Aktuell mussten die Eltern zweier Töchter jedoch erfahren, dass konkrete Anschlagspläne auf die Kinder vorliegen. Eine Terrorzelle des Islamischen Staates habt geplant, Prinzessin Leonor und Sofia zu töten. Die 9- und 7-Jährige wissen das natürlich nicht, werden jedoch rund um die Uhr beschützt. Der spanische Innenminister Jorge Fernandez Diaz bestätigte diese Drohungen.

Landesweite Razzia

Bei einer landesweiten Razzia wurden in unterschiedlichen Städten Spaniens sechs Männer und zwei Frauen festgenommen worden, die direkt von IS in Syrien und Irak gesteuert worden sind. Bei den Verdächtigen war ein Schreiben zu finden, worin stand: „Felipe von Spanien wird erfahren, was Leid ist, wenn seine beiden Töchter unter den Trümmern liegen.“ Weitere Details wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Aufgrund der guten und hochwertigen Sicherheitsmaßnahmen durch die Geheimdienste ist es sicher, dass die Touristen keinen Zugang zu den Kindern des Königs erhalten. Trotz der Drohungen hat sich der König nicht dazu entschieden, sich hinter den Mauern seiner Unterkunft zu verschließen. Weiterhin wird die Volksnähe ausgeübt, wie bisher. Die Erstkommunion am 20. Mai der ältesten Tochter ist ein Zeichen dafür, dass keine Sonderbehandlungen anfallen werden.

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