Der Urlaub naht und mit ihm der Wunsch, sich in diesen Ferien aktiv zu betätigen. Mit einem Mal stehen viele Unterhaltungsprogramme auf dem Plan und nicht selten setzt sich eine Freizeitbetätigung durch: das Fahrradfahren. Immerhin ist im Urlaub endlich die Zeit gegeben, um lange Radtouren zu planen und tatsächlich umzusetzen. Doch, funktioniert das so einfach?

Nicht gleich von Null auf Hundert

Ganz ohne Übung gelingt zwar eine längere Radtour von bis zu 30 Kilometern im ebenen Terrain, doch eine Wendelsteinrundfahrt oder ähnliche Fahrradtouren von mindestens fünfzig Kilometern Länge schaffen die wenigsten ungeübten Radfahrer. Oftmals liegt dies gar nicht an der fehlenden Kondition, sondern eher daran, dass das Fahrrad doch nicht den eigenen Ansprüchen entspricht. Selbst bei einer guten Kondition kann der unpassende Sattel den Radausflug zum Graus machen. Sicherlich lohnt es sich nicht für eine einmalige Fahrradtour gleich ein besonderes Bike zuzulegen, doch wer in Zukunft öfter auf zwei Rädern unterwegs sein möchte, sollte sich mit der Anschaffung eines solchen befassen.

Welches Rad eignet sich für mich?

Soll das neue Rad nicht nur im Fahrradkeller verstauben, ist diese Frage durchaus berechtigt. Ein gemütlicher Wochenendfahrer benötigt in den seltensten Fällen ein hochwertiges Mountainbike oder ein Rennrad, angehende Radsportprofis kommen hingegen mit einem schlichten Hollandrad kaum aus. Auf der Suche nach dem passenden Gefährt lohnt sich eine ausführliche Beratung im Fachhandel. Selbst wenn das Rad später im Internet gekauft wird oder falls bereits ein gutes Fahrrad den heimischen Keller ziert, ist der Weg in den Fachhandel nicht verkehrt. Die Profis stellen den Lenker und den Sattel optimal auf den jeweiligen Fahrer ein und prüfen gleich noch die Funktionstüchtigkeit. Für das gewünschte Fahrrad aus dem Internet jetzt bei Bruegelmann reinschauen.

Die Route planen

Steht das Gefährt abfahrbereit vor der Haustür, ist die Route gefragt. Gerade für Einsteiger oder Familien mit Kindern empfehlen sich Routen, bei denen notfalls die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden können. Selbst die besten Vorsätze schützen nicht vor plötzlichen Regenfällen oder Erschöpfung, und wenn auch ein Regenschutz dem Nasswerden vorbeugt, bringt der Bus den geneigten Fahrradfahrer sicher wieder zurück nach Hause. Ebenso sollten Gaststätten auf der Route vorhanden sein.

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