Ach, was ziehe ich heute bloß wieder an, die Frage stellen sich sicherlich viele andere Frauen auch, jeden Morgen vor dem Schlafzimmerspiegel. Passt das Oberteil zur Hose und der Pulli farblich überhaupt zu mir? Die Quälerei an jedem Morgen kann schon bald vorbei sein, denn findige Wissenschaftler aus Australien haben nun unsichtbare Kleidung erfunden. Der Stoff lässt sich anfassen, verweben und der Stoff kann jede Farbe annehmen und sogar unsichtbar sein. Bisher ist der Stoff aber nur theoretisch möglich, die Wissenschaftler arbeiten aber hart dran, dass man den Stoff auch schnellstmöglich in die Realität umsetzen kann. Der Stoff ist eine Kombination aus lichtbrechenden Metamaterialien und Glasfasern, also den Leitungen, dank denen wir via schnellem DSL ins Internet können.

Der Stoff soll aber so flexibel sein, dass man sich wie in ganz normaler Kleidung auch, bewegen kann, dazu werden die Fasern erhitzt und werden so flexibel. So wären Lichtwellen quasi manipulierbar. Erste Versuche hat man schon erfolgreich hinter sich. Man hat einen Mini-Stoff entwickeln können, der so klein ist, wie ein Tausendstel eines Millimeters und weitaus dünner als ein Menschenhaar. Gelingt es den Forschern nun, diese Faser noch kleiner zu machen, dann könnte der Stoff das Licht so beeinflussen, dass die Kleidung aus bestimmten Perspektiven nicht mehr zu sehen ist und quasi unsichtbar wäre. Ideal also für Tarnkappen a la Harry Potter. Was ich mich dabei aber frage, wie soll man diese Kleidung im Esprit beispielsweise, oder wo auch immer man einkaufen geht, an den Kleiderstangen erkennen?

SchnäppchenDealer