Nun ist die Wirtschaftskrise endgültig im ältesten Gewerbe der Welt angekommen. Die Umsätze in deutschen Bordellen gehen zurück und ein Umsatzrückgang von 30 Prozent wird vermeldet. Und die Spezialangebote, um Kunden in die Häuser zu bekommen, nehmen zu, denn Not macht erfinderisch. Doch selbst das „Puff-Aldi“ (38,50 Euro pro 30 Minuten) lockt nur noch bedingt die Kunden an. Auch Spezialangebote für Rentner, Taxifahrer, Hartz-IV-Empfänger oder für Wehrdienstleistende oder auch die Puff-Flatrate ziehen nicht mehr. Denn Geiz ist nicht wirklich geil.

Einige Bordelle haben ihre Damen sogar in die Kurzarbeit geschickt. So soll der Umsatz bei den Damen von 1500,- Euro auf 500,- Euro in der Woche zurückgegangen sein. Und die Experten warnen vo den Billig-Puffs: es wird eine Ausbeutung der Damen befürchtet sowie Langzeit-Image- und Gesundheitsschäden als Folge der Aktionen. Tja, die Zeiten in denen Bordelle voll waren, scheinen in der aktuellen Wirtschaftskrise wie weggeblasen! Übrigens, anders als der Einbruch in den Freudenhäusern ist der Umsatz bei Internet-Erotikartikeln sogar leicht gestiegen.

2 Comments on Keiner will mehr poppen

  1. nach all den Flatrate-Bordellen wundert mich im älktesten Gewerbe der Welt gar nichts mehr.

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