Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, egal ob es sich um Männer oder Frauen handelt. Während er bei Frauen meistens nur aufgrund hormoneller Veränderungen vorübergehend ist, handelt es sich bei Männern in der Regel um eine genetische Veranlagung. Wann sich die Haare langsam lichten, und ob jemand später einmal eine Glatze bekommt, das liegt also am Erbgut und lässt sich somit nicht beeinflussen. Da helfen auch keine Haarwässerchen oder speziellen Koffein-Shampoos, langfristig bleibt nur eine Lösung, nämlich eine Haartransplantation.

Männliche Promis setzen vermehrt auf eine Haartransplantation

Beauty-Eingriffe sind heute fast schon selbstverständlich geworden, gerade in der Welt der Promis ist das kein Geheimnis mehr. Immer wieder wird darüber gerätselt, ob jemand etwas nachgeholfen hat, wenn auf Bildern plötzlich die Oberweite üppiger, das Gesicht straffer oder die Nase zierlicher wirkt.

Einige stehen offen dazu, während andere lange drum herum reden und einen Eingriff vehement leugnen. Wenn die Haarpracht nach einer Transplantation üppiger erscheint, so hilft kein Dementieren, denn diese Veränderung ist für jeden sichtbar. Geheimratsecken, eine kahler werdende Platte oder die hohe Stirn verschwinden plötzlich und lassen die Männer im Nu viel jünger aussehen. Mittlerweile gibt es einige Prominente, die keinen Hehl mehr aus dieser Schönheitsoperation machen, wie zum Beispiel

  • Jürgen Klopp
  • Robert Geißen
  • Kevin Costner
  • John Travolta
  • Elton John
  • Silvio Berlusconi
  • Wayne Rooney
  • Nicolas Cage

Modernste Technik für natürliche Resultate

Wie bei allen Schönheitseingriffen, so muss das Ergebnis auch bei einer Haartransplantation so natürlich wie möglich wirken, denn ansonsten kann man auch gleich auf ein Toupet setzen. Bei einer ausführlichen Beratung kann der Arzt zunächst die Situation der vorhandenen Haare analysieren. Danach entscheidet sich auch, welche Technik für den Eingriff in Frage kommt und mit welchem Resultat man rechnen kann.

Für die Haartransplantation wird am Hinterkopf ein schmaler Hautstreifen unter örtlicher Betäubung entnommen. Die Entnahme ist nicht schmerzhaft, und die kleine Narbe wird später von den Haaren verdeckt. Aus dem Hautstreifen werden die einzelnen Haarwurzeln selektiert und im Labor unter dem Mikroskop aufbereitet. Es entstehen Gruppen aus mehreren Haarfollikeln, die dann innerhalb einiger Stunden verpflanzt werden können. Dazu müssen winzige Kanäle auf der Kopfhaut geschaffen werden, in welche die Follikel dann mit speziellen Pinzetten eingebracht werden.

Nach einer Kontrolle der kompletten Transplantation wird eventuell noch eine Versiegelung mit einem biologischen Kleber vorgenommen. Nach dem Eingriff müssen die Haare nach Vorgaben der Mediziner gepflegt werden, schon nach rund drei Monaten sollten dann neue Haare aus den Haarwurzeln sprießen. Nach etwa neun bis zwölf Monaten erfolgt dann noch einmal eine abschließende Kontrolle.

Kosten für eine Haartransplantation

Beauty-Eingriffe sind nie günstig, dafür bleibt das Ergebnis jedoch meistens ein Leben lang erhalten. Bei einer Haartransplantation ist dies auch nicht anders, denn aus den neu verpflanzten Haarfollikeln wachsen in der Regel lebenslang kräftige, gesunde Haare nach. Die Preise können sehr stark variieren, denn sie werden natürlich immer nach der zu behandelnden Fläche berechnet. Dabei rechnet man nach Graft ab, das ist jeweils eine Einheit mit Haarfollikeln.

Man kann bei der Haartransplantation nur Richtwerte angeben, denn von Praxis zu Praxis bestehen auch noch Preisunterschiede. Ein Vergleich zeigt, dass man bei einer Behandlung im Ausland einiges sparen kann. In der Türkei werden seit langem Haartransplantationen von erfahrenen Ärzten durchgeführt, auf Qualität und Professionalität muss man auch hier nicht verzichten. So kann man den Eingriff zum Beispiel auch mit einem Urlaub in der schönen Türkei verbinden, viele Informationen bekommt man auf www.haartransplantationtuerkei.com.

Ein grober Preisvergleich zeigt die Unterschiede zwischen einem Eingriff in Deutschland und dem in der Türkei. Handelt es sich um leichte Geheimratsecken, so muss man mit 500 bis 1.000 Grafts rechnen. In der Türkei läge man dann für die Behandlung zwischen 1.300 und 3.500, während man in Deutschland mit Kosten zwischen 2.000 und 4.000 Euro rechnen muss. Sind die Geheimratsecken schon stark ausgeprägt, so braucht man etwa 1.500 bis 2.000 Grafs für den Eingriff. In diesem Fall hätte man in der Türkei Kosten zwischen rund 4.000 und 7.000 Euro, während sie sich in Deutschland etwa zwischen 6.000 und 8.000 Euro bewegen.

Noch gravierender sind die Unterschiede, wenn zu den Geheimratsecken noch die Abdeckung einer so genannten Tonsur, also einer kahlen Platte am Oberkopf, hinzu kommt. Dafür braucht man ungefähr zwischen 2.500 und 3.500 Grafts. In Deutschland ist man dann schnell bei Kosten zwischen 10.000 und 14.000 angelangt, während man in der Türkei mit 6.300 bis 12.300 Euro rechnen kann.

Bei den Angeboten aus der Türkei ist meistens die Unterbringung in einem luxuriösen Hotel bereits inbegriffen, so dass man sich nur noch um einen Flug kümmern muss. Die Betreuung vor Ort erfolgt durch deutschsprachiges Personal, und auch die Kosten für die Nachsorge sind in den Gesamtkosten enthalten.

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