Katy Perry war eine bodenständige Frau, die jedoch leider jedoch den Boden unter den Füßen verloren hat. Aus diesem Grund ist die sympathische Sängerin nun in Therapie. Die fühlt sich besser, wenn sie professionelle Hilfe in Anspruch nimmt, um ihr Leben zu verändern. Seitdem fühlt sie sich deutlich besser und kann wieder positiv in die Zukunft schauen.

Bezug zur Realität ging verloren

Die Sängerin berichtet darüber, dass sie leider den Bezug zur Realität verloren hat. Sie konnte sich nicht mehr in Kreisen bewegen, ohne andauernd Zustimmung zu erhalten. Das hat ihr geschadet. „In dem Raum bin ich einfach nur Katheryn Hudson und das ist toll, denn Leute in meiner Position hören viel zu oft ‚Ja‘. Das zerstört dich und du verlierst den Bezug zur Realität. Das will ich nicht,“ sagt sie. Seit 2008 steht Katy im Rampenlicht und ist ein großer Star geworden. Allerdings bedeutet diese große Veränderung für die Sängerin sehr viel.

Sie ist streng erzogen worden

Katy Perry stammt aus einer sehr religiösen Familie. Sie wuchs in einem streng religiösen Haushalt auf. Ihr Vater war sogar Pastor und Kontakt zu homosexuellen Menschen durfte sie nicht pflegen. Als sie älter wurde, hat sie sich selbst aufklären lassen. „Schule war wirklich nur ein Provisorium. Bildung war nicht die oberste Priorität. Meine Ausbildung startete erst in meinen Zwanzigern und ich habe noch viel zu lernen.“ Perry hat sich sogar auch seit einiger Zeit politisch engagiert. Sie stellt sich klar gegen Trump und sieht ihn als Frauenunterdrücker: „Frauenfeindlichkeit und Sexismus waren Teil meiner Kindheit. Ich habe ein Problem mit Männern, die Frauen unterdrücken und sie nicht als gleichberechtigt ansehen.“

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