Joss Stone ist mit 16 Jahren berühmt geworden und hat mittlerweile mit ihren 28 Jahren ihr siebtes Album herausgebracht. Sie hat eine sehr besondere Stimme und wurde nun mit dem Album „Water for your Soul“ interviewt. Sie möchte auf ihrem aktuellen Album zeigen, dass sie nicht nur Pop-Alben herausbringen kann, sondern auch andere Musikrichtungen einbringen kann.

Rote Teppiche? Nein Danke!

@ Calliopejen / Wikimedia
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Die meisten jungen Menschen würden alles darum geben, einmal auf dem Roten Teppich gesehen zu werden. Allerdings ist es für Joss Stone keine Selbstverständlichkeit, sich ins Rampenlicht zu stellen. Die Britin würde nicht gerne auf dem Roten Teppich erscheinen, wenn es nicht unbedingt notwendig wäre. Dennoch konnte sie mitteilen, dass sie die Stadt Köln besonders liebt und auch weiterhin den Plan hat, Musik zu machen. Beim Interview hat sie sich sehr normal gezeigt und auf keinen Fall abgehoben. Anstatt dass ein Team von Maskenbildern an ihr arbeitete, hat sie sich lieber selbst geschminkt. Star-Allüren sind auf keinen Fall ihre Art. Seit 12 Jahren macht sie erfolgreich Musik und hat bereits zahlreiche Preise abgeräumt und Millionen Alben verkauft.

Leben ist weiterhin normal

Ihr Leben ist überhaupt nicht überheblich, sondern ganz normal geblieben. Auf Promipartys oder auf dem roten Teppich ist sie nicht zu finden. „Ich mag diesen ganzen Kram nicht. Ich finde das total nervig. Die einzigen roten Teppiche, auf die ich gehe, sind Charity-Veranstaltungen, denn damit kann ich helfen“, erzählt sie. „Das ist doch alles total peinlich. Man steht da, bekommt das ganze Blitzlicht ins Gesicht, jeder schreit dich an, niemand ist höflich, und ich denke nur: ‚Ich hasse diesen Job, ich hasse diesen Job, ich hasse diesen Job.‘ Das ist so ätzend.“ Joss Stone steckt mit ihrer guten Laune an. „Mir hat mal jemand gesagt: Glücklichsein ist eine Entscheidung. Und das ging mir nicht mehr aus dem Kopf und ich dachte mir: Okay, dann entscheide ist mich dafür!“

 

 

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