Jennifer Garner ist eine der besten und sympathischsten Schauspielerinnen in ganz Hollywood. Mit den gleichen Zügen ist ihr Ehemann Ben Affleck zu bezeichnen, mit dem sie bereits seit zehn Jahren ein Paar ist. Das Ehepaar hat drei gemeinsame Kinder, um die sie sich wunderbar kümmern und ganz ohne Nanny zurechtkommen.

Nicht nur Blitzlichtgewitter ist schön

© https://www.flickr.com/photos/hayesandjenn / Wikimedia
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Die Stars, die bereits große Filme zusammen gedreht haben, möchten ihr Leben nicht nur im Schein Hollywoods verbringen. Ganz im Gegenteil: Sie möchten Familie und Beruf verbinden und somit sicherstellen, dass immer Zeit für die drei Kinder vorhanden ist. Aktuell wird die dreifache Mama in dem Film „Die Coopers- Schlimmer geht immer“ zu sehen sein. Hier spielt sie, wie im realen Leben, eine Mutter von drei Kindern. Aus diesem Grund konnte im Interview direkt danach gefragt werden, ob Jennifer ebenso chaotisch sei wie die Filmfigur Kelly Cooper. „Kelly Cooper hat ja nur drei Kinder. Bei mir toben vier durchs Haus, denn meinen Mann zähle ich durchaus oft dazu,“ sagte Garner im Interview. Im kommenden Jahr wird Ben Affleck als Batman die Leinwand bereichern. Für die Kinder wird das ein großer Spaß sein, oder? „Wäre ja ein Wunder, würde Ben nicht mit seiner ,Batman‘-Rolle bei den Kindern angeben. Das ist nicht fair, dagegen habe ich keine Chance. Aber ich lass ihm den Spaß, er ist, wie gesagt, ein großes Kind,“ sagte die Schauspielerin dazu.

Papa allein zu Haus?

Es wurde zudem im Interview mit Garner gefragt, was der Papa machen würde, wenn er alleine mit den Kindern zu Hause sei: „Dann bestellt er für sich und die Kinder Pommes zum Abendbrot. Wenn ich nicht drehe, koche ich. Und mache all die Sachen, die Mütter halt so machen: aufgeschlagene Knie verarzten, Kekse für die Schule backen, auch mal laut werden. Meine Freundinnen arbeiten alle im Filmgeschäft. Wir treffen uns aber nicht chic zum Lunch, sondern auf dem Spielplatz. Wenn jemand in ihrem Haus rumschwirre, dann sei das Batman, aber sicher keine Nanny. Auch Kindermädchen können Gute-Nacht-Geschichten vorlesen, aber dieses Mutterglück lass ich mir nicht nehmen“, sagt Garner. Was für eine tolle Mutter.

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