Dschihadisten hassen die Nacht. Warum? Ganz einfach, die IS-Kämpfer denken, dass sie keinen Zugang zum Paradies erhalten, wenn sie von einer Frau getötet werden. Das machen sich diverse kurdische Kämpferinnen zum Vorteil und schlagen vermehrt in der Nacht zu.

Das berichtet eine junge Türkin gegenüber dem 20minuten.ch-Portal. Wie es in den Erzählungen heißt, ist die Angst der IS-Kämpfer ein enormer Vorteil. „So kämpfen die IS-Leute ungern in der Nacht, weil es in der Dunkelheit besonders schwer für sie ist, zu erkennen, ob sie einer Frau gegenüberstehen. Deshalb schlagen die Soldatinnen vor allem in der Nacht zu. Teilweise reicht ein einfacher Schleier, um von der Gegenseite nicht angegriffen zu werden“, schreibt sie auf der Webseite.

Stirbt ein Islamist tatsächlich durch die Klinge einer Frau, droht ihm die öffentliche Bloßstellung. „Sie trennen den Leichen Hände und Füße ab. Offenbar wollen sie sie damit bestrafen, weil sich von einer Frau haben töten lassen.“


Bild: LiveLeak/IS side

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