programming-593312_1280Das Internet nimmt immer mehr Platz in unserem Alltag ein, heutzutage spielt sich ein Großteil des Lebens bereits online ab. Gerade auf den sozialen Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram wird gepostet was das Zeug hält. Alle Follower sind somit ständig auf dem neuesten Stand und über aktuelle Vorkommnisse informiert.

Promis haben dabei natürlich einen ganz besonderen Status, ihre Fans werden über alle wichtigen Neuigkeiten informiert und mit mit aktuellen Bildern versorgt. Doch das Internet birgt auch eine große Gefahr, immer wieder hört man von Datenklau und Hackerangriffen.

Bilder von unzähligen Promis wurden 2014 geklaut

Im vergangenen Jahr gab es einen riesigen Skankal, denn die Nacktfotos von immer mehr Prominenten aus den USA tauchten im Internet auf. Betroffen waren nicht nur Schauspielerinnen, sondern auch Sängerinnen, Sportlerinnen und berühmte Models.

Rund 100 prominente Frauen sollen von diesem Bilder-Klau betroffen gewesen sein, erst ein Bruchteil der über 400 Fotos ist bisher im Netz aufgetaucht, so dass auch 2015 noch viele Frauen zittern müssen.

Man geht davon aus, dass die Bilder aus der iCloud stammen, einem Online-Dienst von Apple, dieser soll gehackt worden sein. Zu den berühmten Opfern zählen unter anderem Rihanna, Jennifer Lawrence, Vanessa Hudgens, Kim Kardashian, Cara Delevigne, Avril Lavigne, Candice Swanepoel, Hayden Panettiere, Erin Heatherton, Hillary Duff, Kate Bosworth, Kirsten Dunst, Selena Gomez und Winona Ryder.

Google muss mit einer riesigen Klage rechnen, denn anscheinend sind die Fotos immer noch im Internet zu finden.

Wie kann man sich vor einem Bilderklau durch Hacker schützen?

Speichert man Bilder online, so stellt das immer ein gewisses Risiko dar. Um einen fremden Zugriff zu verhindern kann man jedoch einiges tun, auch wenn es niemals einen hundertprozentigen Schutz geben wird. Zunächst muss man sich darüber Gedanken machen, wo man seine Bilder archivieren möchte, am populärsten sind zur Zeit Dropbox und iCloud.

Bei manchen ist auf dem iPhone eine automatische Synchronisation eingestellt, so dass alle geschossenen Fotos direkt ins Internet geladen werden. Hier haben Hacker zu jeder Zeit Zugriff, während sie Bilder von einem Rechner nur klauen können, wenn dieser eine Verbindung zum Internet hat.

Sehr private Bilder, wie zum Beispiel freizügige Aufnahmen, sollte man ohnehin überhaupt nicht im Internet archivieren, um jegliche Gefahr zu umgehen. Ein guter Schutz ist immer eine Verschlüsselung der Daten, entsprechende Container kann man unter anderem mit der Software Truecrypt erzeugen.

Große Bedeutung kommt den benutzten Passwörtern zu, diese dürfen auf keinen Fall zu kurz und einfach sein. Am besten enthalten sie sowohl große und kleine Buchstaben, dazu noch Zahlen und Sonderzeichen.

Noch sicherer ist eine zweifache Authentifizierung mittels Passwort und SMS. Ein Virenscanner ist nicht nur auf dem PC unerlässlich, sondern auch auf dem Smartphone und Tablet, diese Software muss immer in der aktuellsten Version verfügbar sein. Über die momentan beste Sicherheitssoftware für das Internet kann man sich auch auf www.netzsieger.de/k/internet-security informieren.

Im Internet sollte man bei angeblichen Nacktbildern von Prominenten äußerst vorsichtig sein. Klickt man einen entsprechenden Link an, so öffnet sich häufig nicht das versprochene Foto, sondern ein anderes Bild, während man im Hintergrund unbemerkt eine Schadsoftware herunterlädt. Diese nutzen Hacker dann später, um den eigenen PC auszuspionieren und eventuell Daten zu klauen.

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