Es sieht nach einem spektakulären Fluchtplan aus. Mit einiger Fantasie versuchen Migranten durch die strengen Kontrollen in der Schweiz zu kommen. Jetzt fanden Beamte einen der Migranten doch tatsächlich im Handgepäck. 

Eritrea IM Handgepäck 

Zahlreiche Afrikaner haben sich aufgemacht, um aus ihren Heimatländern zu fliehen. Da die Kontrollen an einigen Ländergrenzen Europas sehr streng sind, versuchen sie sich mit spektakulären Fluchtversuchen über die Grenzen zu schmuggeln. In der italienischen Zeitung „IL Giornale“ las man nun von einem Eritrea, der an der Grenzen von Italien und der Schweiz IN seinem Handgepäck vorgefunden wurde.

Aus einem Zug der aus Mailand kam und in der Schweiz hielt, stiegen zahlreiche Reisende aus. Darunter auch ein Mann mit einem Rollkoffer, der den Grenzbeamten verdächtig vorkam. Als sie ihn kontrollierten, waren sie doch ziemlich überrascht. Nachdem der Afrikaner mit dem Rollkoffer darum gebeten wurde, den Koffer zu öffnen, zeigte sich durch den Reißverschluss plötzlich eine Hand aus dem Inneren. Heraus kletterte ein 20-jähriger Eritreer. Da sich in dem kleinen, engen Koffer zu verstecken schon einiges an Akrobatik verlangt, musste er es den Beamten noch einmal vorführen. Dabei wurde das ganze dann auf Video festgehalten.

Warum er so reiste, weiß keiner 

Bleiben durfte er ohne Papiere dann aber nicht und auch seine Chancen auf Asyl gehen gegen Null. Warum genau er in dem Koffer reiste, ist nicht klar. Und auch die Beamten haben darauf keine Antwort. Einer der Grenzbeamten sagte der Schweizer Zeitung: „Warum er nicht wie alle anderen Asylbewerber ganz vormal im Zugabteil einreiste, haben wir nicht herausbekommen.“ Der Flüchtling aus Afrika wurde wieder nach Italien zurückgeführt.

Akrobatische Höchstleitung: Migrant im Rollkoffer 

Gerade in der Schweiz kommt es häufig zu solchen illegalen Überschreitungen der Schweizer Grenzen, weshalb die Kontrollen bereits verstärkt wurden.

SchnäppchenDealer

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