Als ich heute ein bisschen im Internet nach Einrichtungen gestöbert habe, bin ich natürlich auch auf die Seite von Ikea gegangen und habe mich dort umgesehen. Heutzutage kommt man ja gar nicht mehr darum herum, auch mal einen Blick auf den schwedischen Möbelmacher zu werfen. Doch irgendwie hat mich das alles nicht angehoben. Also dachte ich mir, geh doch mal auf die Amerikanische Website und da habe ich etwas gefunden, was mich den Hut ziehen aber auch schmunzeln lässt.

Die Marketing-Strategen von Ikea haben sich eine Kampagne ausgedacht, mit der man sich seinen eigenes Oval-Office, also das Büro des Präsidenten Barack Obama im Weißen Haus, mit den unterschiedlichsten Ikea-Einrichtungsgegenständen ausstaffieren kann. Natürlich inklusive Hund und SecretService-Mitarbeiter. Und so wirbt der Discount-Einrichter mit dem Obama Slogan „Change is coming“, in Ikea-Farben, nicht nur für ihr Möbelhaus, sondern macht ebenfalls auf die Weltwirtschaftskrise aufmerksam. Somit soll dem Bürger klar gemacht werden, dass eine neue Einrichtung teuer ist, auch für einen Präsidenten und dank Ikea ist es möglich, die Kosten im erschwinglichen Rahmen zu halten.

Ich finde, eine gelungen Idee, den Leuten mit Witz und Ironie zu zeigen, dass es auch preiswert geht. Und für jeden, der selbst einmal das Oval Office mit Ikea-Möbeln vollstellen möchte, unter embracechange09.com kann man seinen Ideen freien Lauf lassen. Viel Spaß.

SchnäppchenDealer

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