Im Juni ereignete sich in Binningen eine herzzerreißende Rettungsaktion. Mit Hilfe eines Hubrettungsfahrzeugs, mehreren Sicherheitsseilen für die Helfer, sowie einigen Stücken Wurst konnte die Feuerwehr einen Hund aus dem Fluss retten. 

Tramverkehr musste eingestellt werden 

Der Hund drohte im Fluss Birsig zu ertrinken. Während der Rettungsaktion wurde dann sogar der Tramverkehr eingestellt. An einem Freitagabend war das Tier in das Gewässer gesprungen und wurde dann von den Wassermassen mitgerissen. Aus eigener Kraft konnte sich der Hund dann nicht mehr ans Ufer retten. Er schaffte es jedoch sich an einigen Ästen festzubeißen und dadurch auf einen Felsen zu klettern. Aus lauter Angst bellte der Hund darauf um Hilfe.

Nachdem die Feuerwehr alarmiert wurde, standen sie vor Ort vor einigen Problemen. Die Retter mussten sich zuerst einmal mit Seilen sichern, um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen und vom Wasser mitgerissen zu werden. Zudem machten die Fahrleitungen der Tramline den Einsatz so gut wie unmöglich, weshalb der Verkehr eingestellt werden musste. Außerdem mussten die Leitungen vom Strom getrennt werden. So schafften die Feuerwehrleute es nach 45 Minuten endlich, den verängstigten Hund zu retten. Mit Hilfe von Wurststückchen und ein wenig gutem Zureden konnten sie ihn auf das Hubrettungsfahrzeug locken.

Die menschliche Hilfe gegenüber Tieren ist aber nichts Neues. In Texas rettete ein junger Mann beispielsweise erst kürzlich ein Rehkitz vor dem Ertrinken aus dem Lake Buchanan:

„Baby deer saved in the middle of lake buchanan“

 

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