Jeder kennt das „berühmteste Schmuddelblättchen“, den „Playboy“. Hugh Hefner gründete 1953 das Männermagazin und füllte das Magazin mit eigenen Artikeln und Bildern, und der Playboy wurde schnell zum Welterfolg. Doch nun scheint eine Ära zu Ende zu gehen, denn der 83-jährige Hefner will seinen Playboy verkaufen, denn das Imperium bröckelt aufgrund der anhaltenden Weltwirtschaftskrise und das Internet macht dem Männermagazin zu schaffen. In den ersten 3 Monaten dieses Jahres soll der Playboy ganze 13,7 Millionen US-Dollar Verlust eingefahren haben.

Erste Interessenten für einen möglichen Kauf gibt es auch schon: Angeblich ist Richard Branson am Kauf interessiert. Branson ist Boss der Plattenfirma Virgin, doch Vielen wohl durch seine spektakulären Ballonfahrten bekannt. Den Playboy würde er aus der Portokasse bezahlen können, denn laut Forbes-Magazin hat Branson 2.5 Milliarden US-Dollar (Stand 11.03.2009) auf dem Konto liegen. Der Playboy soll ungefähr 300 Millionen US-Dollar kosten. Aber ob das Playboy-Magazin auch mit dem eventuellen neuen Investor an alte Erfolge anknüpfen kann, ist fraglich, denn Richard Branson brachte 1967 die Schülerzeitung „Student“ heraus, die aber recht schnell floppte. Sollte Hef tatsächlich sein Magazin verkaufen, frage ich mich, was mit seinen Bunnys passiert und ob Hefner dann wieder mehr Zeit für seine Ex-Freundin Holly Madison hat.

SchnäppchenDealer

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