So kurz vor Weihnachten ist es wieder einmal Zeit, auch an die Bedürftigen zu denken und nicht daran, welche Farbe der neue iPod haben soll oder welches Handy man sich als nächstes kauft. Anstatt den Wunschzettel für den Weihnachtsmann unendlich lang werden zu lassen, sollte man auch an die Menschen denken, den es weniger gut geht als uns allen. Bedürftige gibt es viel, zu viel. Einige Organisationen versuchen denjenigen Menschen zu helfen, den es nicht so gut geht. Einer der bekanntesten Einrichtungen sollten dabei die SOS Kinderdörfer sein, von denen sicherlich jeder Leser schon einmal gehört hat. Die SOS Kinderdörfer betreuen bedürftige Kinder in 132 Ländern. Eine Form der Hilfe, soll die neue Kampagne der SOS Kinderdörfer namens „change her life“ sein.

Die Kern-Botschaft lautet: „Jeder hat es in der Hand, das Leben eines benachteiligten Mädchens nachhaltig zu verändern!“ Mit der neuen change her life-Kampagne will man jungen Mädchen und Jungs helfen, denen es nicht so gut geht und die tagtäglich ums überleben kämpfen müssen. Zum Beispiel Imara, einem Mädchen aus einem Armenviertel in Nairobi. Auf der Website www.change-her-life.de kann man den Lebensweg des kleinen Mädchen selber mitbestimmen. Soll sie in Zukunft in die Schule gehen und lernen, oder eher auf der Plantage sich den Buckel krummarbeiten? Soll sie medizinische Hilfe bekommen und eine Ausbildung und einem Weg aus der Armut? Hunger, Schwerstarbeit und Krankheiten können spielerisch von der kleinen Imara abgehalten werden. So hat jeder Besucher der Website die Chance einem kleinem Mädchen zu helfen und ihr Leben nachhaltig zu verändern. Spielerisch wird gezeigt, was man mit einer Spende von 60 Euro im Jahr alles erreichen kann. Bei Imara handelt es sich um ein virtuelles Mädchen. Doch tausende andere Mädels in den Armenviertel von Nairobi geht es nicht anders. Imara steht dabei für die vielen anderen hilfebedürftigen Kinder. Auch ihnen kann man mit einer kleinen Spende ein besseres Leben ermöglichen, ohne harter Planatagenarbeit, mit einer Schulausbildung, medizinischer Hilfe, einem Dach über dem Kopf und ohne Zwangsheirat und Armut…

Doch das Spiel soll kein Spiel bleiben. Es soll zum Nachdenken anregen und dem Besucher vor Augen führen, was man mit einer kleinen Geldspende erreichen kann. Anstatt sich einmal mehr einen mp3-Player zu besorgen, kann man für das gleiche Geld ein ganzes Leben eines Kinders in der Dritten Welt retten. So wird auf der Seite gezeigt, was man mit der kleinsten Spende verändern kann. Des Weiteren gibt es Videos, die zeigen, dass die Gelder auch wirklich ankommen und dort helfen, wo sie gebraucht werden. Mit der kleinsten Spende hilft man und man kann sich mit einer direkten Spende auf der Spenderliste auf der Website eintragen lassen. Auch auf Facebook, YouTube, Twitter und Co. gibt es weitere Informationen zu den Kampagnen der SOS Kinderdörfer.

SchnäppchenDealer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.