Es ist bald der 20. Todestag von Prinzessin Diana von England. Im Jahr 1997 ist die Prinzessin von Wales verunglückt und hat zwei wundervolle Söhne zurückgelassen. Nun sprachen Prinz Harry und William über ihre Mutter und erinnern sich, wie sie gewesen ist und welche Bereicherung sie hatte für die ganze Familie sein können.

Das letzte Gespräch

Das letzte Telefonat mit Diana war nicht zufriedenstellend. Harry und William erinnern sich an das letzte Telefonat, das sie mit ihrer Mutter geführt haben. In der Dokumentation, die zu Ehren des Todestages von Diana erstellt wurde, reden vor allem ihre Söhne über eine Mutter, die sie sehr geliebt und geschätzt haben. Sie war der Hauptgrund, weshalb die beiden damaligen Kinder eine halbwegs normale Kindheit verspürt haben. William erinnert sich gerne an ihr verrücktes Lachen, das sie so warmherzig hat erscheinen lassen. „Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht an sie denke!“ gibt William zu. Die Royals hoffen mit der Doku, eine Seite von Diana zu zeigen, die bislang noch nicht gesehen wurde.

Die Kinder vermissen sie

Ihr Todestag, dem 31. August 1997, wird ein nie vergessener Tag bleiben. Besonders die Kinder William und Harry erinnern sich an das Telefonat, das sie an ihrem Todestag mit ihr geführt haben. Die Prinzen waren damals auf Schloss Balmoral in Schottland, ihre Mutter in Frankreich. Sie haben nur kurz mit ihr telefoniert, da sie wieder nach draußen wollten, um weiter spielen zu können. „Wenn ich gewusst hätte, was passieren wird, wäre mir das nicht so gleichgültig gewesen“, berichtet William. Die Erinnerungen an das Telefonat haben ihm sehr schwer  zu denken gegeben und bis heute lastet es auf ihm. Dennoch kann William nun leichter über den Tod seiner Mutter sprechen und hat mittlerweile seine Gefühle verarbeiten können: „Harry und ich haben uns sehr geliebt gefühlt. Und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Liebe nach wie vor verspüre“.

 

 

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