Der Berufungsprozess findet am 8. August statt. Die Medien reißen sich regelrecht um die Story, um herauszufinden, wer denn nun recht behalten wird. Der Täter, der mit einem Freund Gina-Lisa vergewaltigt und dabei gefilmt haben soll, hat sich nun zu den Anschuldigungen geäußert. Die 29-Jährige hat mitgeteilt, dass sie von den beiden Männern vergewaltigt wurde, was jedoch angeblich nicht stimmen soll. Drogen seien nach aktuellen Aussagen der Ankläger nicht im Spiel gewesen.

Gina-Lisa geht in Berufung

Die „Bild“ berichtet darüber, dass angeblich keine Vergewaltigung vorliegt, wie die beiden Angeklagten berichten. Sebastian C. Hat sich nun bei Sat1 über die unterschiedlichen Vorwürfe äußern können. Dieser soll im Jahr 2014 Lohfink nämlich mit einem Freund vergewaltigt haben. Nach einem Disco-Besuch in Berlin wollte Lohfink keinen Sex mit den beiden Männern haben, wurde jedoch nach eigener Aussage unter Drogen gesetzt. Anschließend wurde sie von den Männern beim Sex gefilmt. Sebastian C. sagt aus, dass Lohfink von Beginn damit einverstanden gewesen ist, dass sie mit den beiden Männern Sex haben wird.

Die Aussage

„Es waren keine Drogen im Spiel und es hat auch keine Vergewaltigung stattgefunden. Ich habe nicht eine Sekunde gedacht, dass sich das ‚Hör auf‘ auf den Sex beziehen könnte. Sie hat gesagt, ‚Komm nicht so nah mit der Kamera, hör auf zu filmen‘. Zum Verhalten von Gina-Lisa muss ich leider sagen, dass es nicht lobenswert ist, wenn ein Mensch vor Gericht lügt“, betont der Angeklagte. Gina-Lisa beteuert jedoch, dass sie wirklich nicht wollte, dass die beiden Männer mit ihr Sex haben und dass sie sie dabei filmen.

 

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