Anfang Oktober ging eine Frau während der Pause bei einer Busreise von Wien nach München einfach verloren. Nach der Weiterfahrt fiel den Insassen auf, dass sie eine Person zu wenig waren. Doch von der Frau war nichts mehr zu sehen. Am Ende tauchte sie dann aber glücklicherweise doch noch in München wieder auf! 

Reisegruppe suchte alles nach der Verschwundenen ab 

Ein kurioser Vermisstenfall hat sich für die Autobahnpolizei Siegsdorf ereignet. Anfang Oktober, an einem Montagabend wurden die Beamten der Autobahnpolizei durch eine Reisegruppe zur Hilfe gerufen. Von den Insassen an Bord fehlte nach einer Pause plötzlich ein Person und niemand wusste wo sie abgeblieben war. Die Gruppe befand sich nach einer Schifffahrt auf der Donau mit dem Bus auf dem Rückweg von Wien nach München. Bei der Verschwundenen handelte es sich um eine 57-jährige Angestellte aus München. Nach der Weiterfahrt bemerkten die Insassen, dass auf ihrem Platz bloß noch das Handy und die Handtasche der Dame lagen. Daraufhin durchsuchte die Reisegruppe nicht nur den gesamten Bus, sondern auch den Rastplatz. Doch gefunden wurde sie dort nicht.

In falschen Bus eingestiegen

Abends gegen 22:30 Uhr erhielten die Reisenden dann einen erlösenden Anruf aus München. Die Frau hatte sich natürlich nicht einfach in Luft ausgelöst, sondern war versehentlich in den falschen Bus eingestiegen! Nachdem sie eine Zigarettenpause gemacht hatte, stieg sie in einen kroatischen Bus, der das gleiche Ziel hatte, wie ihre eigentliche Reisegruppe. So kam die Dame zu ihrem Glück, trotz Einstieg in den falschen Bus, doch noch unversehrt an ihr Ziel!

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