Es wächst zusammen, was zusammengehört! Wäre es nicht so absurd traurig, wäre es einfach nur noch witzig: Eine extrem übergewichtige Frau in den Vereinigten Staaten war 2 Jahre lang an ihr Klo festgewachsen. Die Haut und die Fettgeschwülste der 35-Jährigen waren mit der Klobrille verwachsen und die Dauer-Sitzerin musste von der Polizei und der örtlichen Feuerwehr mit einer Brechstange von ihrem Klositz entfernt werden. Die Dame aus Kansas wollte ihre Toilette nicht mehr verlassen und ihr Freund hat sich wenig daran gestört, denn die Beziehung der Beiden ging problemlos weiter. Auf die Frage des Lebensgefährten, ob sie nicht einmal ihren „Thron“ verlassen wolle, meinte die Frau nur: „Vielleicht morgen“.

„Wir brachten sie mit der festgewachsenen Klobrille ins Krankenhaus. Sie war nicht angeklebt, sie war nicht gefesselt. Ich habe immer noch Schwierigkeiten, mir das vorzustellen“, so ein Polizist, der die Frau befreite. Nachdem der Freund spürte, dass mit der Dauersitzerin etwas nicht stimmte, rief er die Polizei an: „Ich hätte früher Hilfe für sie holen sollen, das gebe ich zu. Aber nach einer Weile gewöhnt man sich irgendwie daran“. Gegen den Freund wurde nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und der Prozess eröffnet wegen Misshandlung einer schutzbedürftigen Frau eröffnet. Die Frau bleibt auch in Zukunft sitzen, allerdings im Rollstuhl, denn aufgrund ihres Dauer-Stuhlgangs, habe sie einen Nervenschaden erlitten und ihre Muskeln sind verkümmert und sie kann nun ihre Beine nicht mehr bewegen. Das Urteil fiel übrigens sehr milde aus, denn laut Staatsanwaltschaft war die Frau nicht der Meinung, dass ihre Lage die Schuld des Lebensgefährten war, denn er brachte ihr täglich Essen und Wasser und bat sie regelmäßig, das Badezimmer endlich zu verlassen.

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