Ist das nicht schön, diese Woche bekommen wir sommerliche Temperaturen. T-Shirts, Röcke, kurze Hosen. Wir Deutschen zeigen Haut. Aber bitte Sommer lass dir Zeit, ich bin noch zu fett. Wie die meisten von uns, habe auch ich zu spät angefangen etwas für meinen Körper zu tun. Stark motiviert tapse ich nun schon seit zwei Monaten dreimal die Woche ins Fitnessstudio und komme mir mit meinen Sportklamotten im Vergleich zu den anderen aufgehübschten Frauen (die selbst nach dem Sport noch perfekt sitzende Haare haben und kein bisschen transpirieren) in der Muckibude eher vor, als würde ich mich auf die Couch knallen, schnell ’nen Powernap machen. Während ich mit meiner ultimativ guten Musik im Ohr schon geschlagene vierzig Minuten auf dem Laufband abschwitze und völlig unrhythmisch mit meinen Armen zum Takt tanze (ich find’s echt schwer neben dem Laufen zu tanzen, aber bei meiner Mucke kann ich einfach nicht Nichts tun) überlege ich, wie ich am besten meine Ernährung umstelle, ohne wirklich auf alle leckeren Sachen verzichten zu müssen. Das mit dem Zucker ist einfach, ich mag Schokolade und Co. nicht sonderlich gern.

Hab ich Lust auf was Süßen, ess ich eben Obst, das ist eine gute Alternative. Kohlenhydrate sind da schon eher problematisch, kein Brot, keine Nudeln, Reis oder Kartoffeln? Puh, da müssen meine Kochkünste und die zig Millionen Gewürze, die ich im Schrank habe schon sehr gut sein. Dann gibt’s eben Gemüse und Fleisch. Fleisch ist spitze, besonders Geflügel, da es sehr eiweißreich ist. Mein größtes Manko sind jedoch die bösen Fette, Geschmacksträger Nummer eins. Statt gesund zu essen, fällt es einem absolut nicht leicht, an Burger, Pommes und Co. einfach vorbei zu laufen. Böses Fett. Wir wissen alle, dass es sowohl schlechte (gesättigte) als auch gute (einfach und mehrfach ungesättigte) Fette gibt. Welche dürfen wir denn nun essen, ohne uns sofort schuldig zu fühlen? Ein bekannter Räucherfisch-zubereitungs-Spezialist hat mir mal gesagt, ich solle mich an Omega-3-Fettsäuren halten. Bei Fisch sei es anders, je fetter ein Fisch, desto besser. Na das klingt doch super…also esse ich Lachs, mal Matjes, oder Heilbutt. Nach zwei Wochen kann ich kein Fisch mehr sehen, ich habe zwar Abwechslung drin, aber Fisch ist trotzdem Fisch, egal wie er zubereitet wird. Trotzdem fühle ich mich viel besser, was soll ich also tun?

Ich geh in die Apotheke, so etwas muss es doch in irgendeiner Form zu kaufen geben. Und siehe da, Doppelherz, die gängige Geburtstagsgeschenk-für-Oma-und-Opa-Marke bietet Omega-3 in Flüssigform an. Ich nehme das für Kinder. Was denen gut tut, kann für uns Erwachsene ja auch nicht schaden, außerdem schmeckt es nach Frucht. Zwei Löffel am Tag reichen laut Beipackzettel aus um den empfohlenen Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen. Außerdem sind Vitamine A, B, C, D und E enthalten, die auch besonders wichtig für uns und unserem Körper sind und viel zu wenig über unser heutzutage von Konservierungsstoffen und anderem Schund vollgepumpten Essen aufgenommen werden. Seit zwei Wochen schiebe ich mir nun früh morgens zwei Esslöffel Doppelherz System Omega-3 flüssig Junior in den Mund und fühle mich tatsächlich besser, gesünder. Die Meinungen darüber, ob es wirklich an den Bestandteilen der „Medizin“ liegt, oder vielleicht doch nur am Placebo-Effekt liegt, gehen auseinander, doch mir ist das egal. Besonders geeignet ist das Vitaminpräparat für Kinder ab 4 Jahre. Kann man sich bei Doppelherz gar nicht vorstellen. Und was für Kinder gut ist, sollte für uns Erwachsene ja auch nicht schlecht sein. Mein kleiner Neffe von 6 Jahren probierte das Präparat auch schon und fand es überraschend lecker. Angeblich sollen die Omega-3-Säuren ja die Konzentration und Gehirnleistung der Kleinen fördern. Im Kurzzeittest konnte ich natürlich nichts erkennen – logisch. Persönlich weiß ich übrigens nicht, ob ich Kindern jetzt schon Vitaminpräparate geben würde. Ich mit meiner teils hektischen und ungesunden Ernährung finde es für mich allerdings sinnvoll. Das Doppelherz System Omega-3 flüssig Junior vorallem für Kinder sein soll, stört mich weniger. Gut finde ich, dass es in Flüssigform daher kommt, da ich die typischen Kapseln ungern nehme und außerdem fehlt der typische unangenehme Fischgeschmack bei Doppelherz Omega-3 flüssig Junior. Alle Infos zu Omega-3 Junior flüssig gibt es natürlich auch online.
Doppelherz Omega3 Junior
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