Nun hat endlich ein Gericht darüber entschieden, dass der Ex-Freund von der Tochter Whitney Houstons viel Geld an die Erbschaft der Verstorbenen zahlen muss. Es wurde zuvor immer spekuliert, welche Schuld der Ex-Freund am Tod von Bobbi Kristina trägt. Nun ist offiziell, dass Nick Gordon tief in die Tasche greifen muss. Eine hohe Summe, die er an Schmerzensgeld zahlen muss, wird an die Familie der Verstorbenen jungen Frau gezahlt.

Er stand im Mittelpunkt der Ermittlungen

Gordon war nicht ganz schuldfrei am Tod der jungen Frau, wie sich nun herausgestellt hat. Die einzige Tochter von Whitney Houston war mit nur 22 Jahren leblos in ihrer Badewanne gefunden worden, wie auch schon zuvor ihre Mutter. Nach dem Autopsiebericht zufolge wurden in ihrem Körper unterschiedliche Substanzen gefunden. Unter anderem waren Rückstände von Alkohol, Marihuana, Beruhigungsmittel und Morphium zu finden. Gordon stand nach dem Tod im Vordergrund der Ermittlungen und wurde im September 2016 für den Tod von Kristina schuldig gesprochen. Da er mehrmals nicht zum Gerichtstermin erschienen ist, hat der Richter entschieden, dass er Mitschuld am Tod der jungen Frau trägt.

Erbschaft erhebt Klage

Die Erbgemeinschaft von Kristina hatte vor einem Jahr Klage gegen Gordon erhoben. Der Vorwurf war hart: Er habe angeblich seiner Ex-Freundin einen giftigen Cocktail verabreicht und sie anschließend in der Badewanne ertränkt. Ganze sieben Monate wurde die hübsche junge Frau durch Maschinen künstlich am Leben gehalten, bis die Maschinen im Juli 2015 abgestellt wurden. Nun muss er ganze 36 Millionen Dollar für die Erbschaft zahlen, womit hoffentlich endlich Ruhe in die Familie einkehrt.

 

 

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