Nach Hause kommen, Licht an, Fernseher an und nebenher telefonieren. Und bei den bitterlich kalter Temperaturen auch mal die Heizung den ganzen Tag laufen lassen und gleich noch einmal warm duschen. Den Energiekonzernen wird dieses Verhalten sicherlich freuen, schließlich wird so viel Strom verbraucht und in den Kassen der Stromkonzerne klingelt es. Egal ob Strom aus Gas, Kohle oder aus Erdöl, ewig reichen diese Ressourcen nicht und irgendwann gehen hier sprichwörtlich die Lichter aus, schließlich ist Kohle, Erdgas und -öl nicht endlich auf der Erde vorrätig. Dass es dann Alternativen geben muss, ist klar, sonst sitzen wir in ein paar wenigen Jahren im Dunkeln und alle Geräte die auf Strom angewiesen sind, funktionieren dann nicht mehr. Auch würden wir ohne alternative Energieressourcen dann im Kalten sitzen, wenn wir unsere Heizungen nicht mehr beliefert werden können. Schlimmer noch. Denn auch zu Essen hätten wir nichts mehr.

Die Milchbauern könnten ihre Kühe nicht mehr melken lassen und müssten dies per Hand machen. So würde der Bauer nur einen kleinen Bruchteil der Kühe melken können und für Käse, Joghurt etc. würde dies dann nicht mehr reichen. Nicht nur dass wir dann keinen Käse mehr im Kühlschrank hätten – der ohne Strom sowieso nicht funktionieren würde – die ungemelkten Kühe hätten soviel Milch in ihren Eutern, dass sie platzen würden. Doch ohne Strom würde die ganze Logistik zusammenbrechen, Staus auf allen Straßen, denn mit der U- oder S-Bahn kann keiner mehr fahren und auch die Flugzeuge würden nicht sicher navigiert werden. Aber schnell würde sich der Stau in den kommenden Tagen auflösen, denn die Autos würden ohne Benzin gar nicht mehr fahren – die Tankstellen könnten ihre Zapfsäulen ohne Strom eh nicht mehr betreiben. Also müsste man mit dem Rad zur Arbeit. Ob es überhaupt sinnvoll ist, dort hinzufahren ist eh fraglich, denn die meisten Angestellten wären auf technische Geräte wie Computer oder Telefone angewiesen, die logischerweise ohne Strom eh nicht mehr funktionieren würden.

Auch die Supermärkte würden leerer und leerer werden, da die Kühlungen nicht mehr funktionieren würden und Nahrungsmittel würden verderben. Vorausgesetzt natürlich, dass die Supermärkte überhaupt noch Produkte im Sortiment haben, denn wo kein Strom und keine Benzin ist, da gibt es auch keine LKWs, die die Nahrungsmittel in die Supermärkte bringen kann. Doch es kann noch schlimmer kommen, denn der Notstrom in Krankenhäusern hält nicht ewig. Gar nicht auszudenken was passieren würde, wenn diese Generatoren nach wenigen Tagen auch nicht mehr betrieben werden können, oder wenn die Sicherheitsvorsorge in den AKWs nicht mehr gegeben ist. Jenes Szenario ist zwar fast ausgeschlossen, aber immer hin möglich.

Deshalb ist es wichtig, auf erneuerbare Energien zu setzen, also auf Strom aus regenerativen Energiequellen wie Wasser- und Windkraft, Sonnenenergie oder Biomasse. 35 Prozent des Stroms sollen spätestens bis zum Jahr 2020 aus erneuerbarer Energien bestehen, die prozentuale Anzahl an Strom aus erneuerbaren Energien soll dann von Jahr zu Jahr steigen. Und mit diversen Techniken kann Strom gespeichert werden, wenn er nicht gebraucht wird. So kann man auf diesen Strom zugreifen, wenn vermeintlich keiner produziert wird, z.B. bei schlechtem Wetter oder Windstille. Diverse Konzerne bieten solchen Strom aus erneuerbaren Energiequellen an. WIBO wäre da beispielsweise zu nennen.

WIBO unterstützt seine Kunden mit seiner 120 jährigen Erfahrung mit Informationen über die aktuelle Klimapolitik und wie man in seinen eigenen vier Wänden nachhaltig etwas für die Umwelt tun kann und mit erneuerbaren Energien auch Geld sparen kann. Den Kunden wird mit den neuen Geräten von WIBO und mit Strom aus erneuerbarer Energie ermöglicht, Ihren ganz eigenen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und die Häuser der Kunden für die Zukunft zu rüsten. Schließlich geht die Energiewende uns alle an, damit wir nicht im Dunkeln stehen. Alle Infos wie man mit WIBO Energie, Ressourcen und Geld sparen kann auch hier:

 

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