Es ist wichtig, dass viel Haut gezeigt wird. In „Fifty Shades of Grey“ muss nicht nur immer an Sex gedacht werden, sondern es soll auch entsprechend viel nackte Haut gezeigt werden. Die männlichen Zuschauer dürften begeistern sein, sich endlich im Kino den Sadomaso-Streifen ansehen zu können, in den viele Sex-Spielchen durchgeführt werden. Allerdings war der Dreh für die Hauptdarsteller Jamie Dornan und Dakota Johnson kein einfaches Spiel.

Voller Körpereinsatz

© Araujojoan96 / Wikimedia
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Dakota spielt in dem Film die junge Studentin, die zahlreiche Sex-Spielchen mit einem reichen Mann durchführt. Allerdings sollte auch vor der Kamera keine Angst gehabt haben, zu zeigen, worum es in dem Film geht. Für Zimperlichkeiten war eindeutig kein Platz. Die Schauspielerin war nicht mit allen Sex-Szenen einverstanden und wollte nicht zu viel von sich zeigen. Aus diesem Grund musste ein Sex-Double her, welches in den erotischen Szenen auf der Leinwand zu sehen ist. In vielen Szenen muss sich die junge Schauspielerin mehrere Minuten komplett nackt unter ihrem Kollegen räkeln. Eigentlich sollte hier nichts verhüllt bleiben. Eigentlich waren die Szenen für Dakota kein Problem, da sie mit den normalen Sex-Szenen keine Schwierigkeit hatte. Allerdings war es ein wenig problematisch, als sie ihren Po in die Kamera strecken sollte, damit dieser von einem Gürtel geschlagen wird. Für diesen Shoot musste das Double her, was der Tochter von Melanie Griffith und Don Johnson mehr als zuweit ging.

Double? – Kein Problem

Natürlich wollte auch die Regisseurin Sam Taylor die Schauspielerin nicht verändern und engagierte ein Po-Double. Diese musste die Schläge des Gürtels aushalten und musste die Szenen Filmen, die Dakota nicht drehen wollte. Ihr Filmkollege hatte zugegeben, dass es nicht einfach sei, dauerhaft im Film gefesselt zu sein und ständig nackte Haut zu zeigen. Das wäre angeblich keine angenehme Situation für die Schauspielerin. Besonders aufgrund der Nacktszenen musste hochprofessionell am Set gearbeitet werden, damit die Szenen nicht minderwertig dem Zuschauer übermittelt werden. „In Jamies und Dakotas Verträgen war vereinbart, was gezeigt werden durfte und was nicht. Es war nie geplant explizite Sex-Szenen zu zeigen. Jamie ist verheiratet und Dakota in einer Beziehung. Und wir wollten, dass der Film eine Jugendfreigabe erhält“, sagte die Regisseurin bei der der UK-Premiere von ‚Fifty Shades of Grey‘.

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