businessmen-593751_640
Foto: pixabay.com

Noch vor ein paar Jahren waren Unternehmer und Existenzgründer, die ihre Ideen in die Tat umsetzen wollten, darauf angewiesen entweder ihre eigenen Ersparnisse als Startkapital zu nutzen oder eine Bank bzw. einen privaten Investor von der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen. Während die meisten dieser Optionen jahrelang einigermaßen funktioniert haben, war es für riskantere Projekte immer schwerer Fahrt aufzunehmen. Allerdings bahnt sich in unserer modernen Welt für diese Form der Ablehnung eine nachhaltige Lösung an: Crowdfunding!

Die Revolution des Crowdfundings

Crowdfunding, oder zu deutsch “Schwarmfinanzierung”, unterscheidet sich von herkömmlichen Finanzierungsarten vor allem darin, dass Projekte, die eine finanzielle Investition benötigen, ihr Kapital von Beiträgen einer großen Menge an Menschen generieren und somit viele kleine Anlagen in eine große Investitionsmenge verwandeln. Crowdfunding findet hierbei vor allem über das Internet statt und Webseiten wie Kickstarter und Crowdfunder haben sich inzwischen als richtige Motoren dieses Trends erwiesen.

Obwohl die Idee finanzielle Mittel mithilfe großer Mengen kleinerer Investoren einzutreiben schon seit Jahrzehnten exisitiert – schließlich ging die erste Crowdfunding-Website bereits Mitte der 1990er Jahre online – ist die Popularität dieser Konzepte doch vor allem in den letzten Jahren nahezu explodiert und hat Crowdfunding selbst zu einem Milliardengeschäft werden lassen. Zwischen 2010 und 2013 ist der Betrag an Investitionen, die per Crowdfunding erzeugt wurden von 1,47 Milliarden auf 5,1 Milliarden gestiegen und heutzutage werden weltweit jede Stunde durchschnttlich 60,000 US-Dollar in fast 500 Projekte investiert.

Doch ist die neue Finanzierungsform hierbei riskanter als herkömmliche Arten? Nicht wirklich, verglichen mit anderen neumodischen Finanzierungsmethoden über das Internet! Während eine ganze Menge deutlich risikofreudiger Menschen auf Online-Glücksspielseiten wie de.SpinPalace.com nicht nur auf der Suche nach Spaß, sondern auch nach einem kleinen Extraverdienst ist, oder gar am riskanten und unvorhersehbaren Aktienmarkt spekuliert, unterscheidet sich Crowdfunding hiervon doch deutlich. Auch wenn es stimmt, dass viele der Projekte es nicht schaffen die ursprünglich vorgesehene Menge an Kapital zu gewinnen, so ist die Wahrscheinlichkeit dennoch hoch, dass gute Ideen, die bei vielen Menschen Begeisterung entfachen können, nicht nur ausreichend Startkapital anwerben, sondern auch bereits von Beginn an einen Kundenstamm gewinnen.

Für Investoren ist Crowdfunding jedoch nicht wirklich eine Art um reich zu werden. Stattdessen ist es eine Möglichkeit Projekten auf die Beine zu helfen, die anderenfalls kaum realisierbar wären. Es ist ein Ort an dem Hoverboards und Tricorder geboren werden und wo Träume Realität werden!

SchnäppchenDealer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.