Überraschenderweise gelang dem Berliner Arzt Dr. Gero Hütter an der Berliner Charité eine Sensation und er heilte einen 42-jährigen amerikanischen Patienten vom HI Virus. Nachdem er einen Patienten, der ebenfalls an Leukämie erkrankt war, Knochenmark transplantierte, konnte 600 Tage nach dieser Operation der AIDS-Erreger nicht mehr im Körper des Amerikaners festgestellt werden. Das Knochenmark des Spenders war wohl mutiert und natürliche Anti-AIDS-Zellen verhinderndie weitere Bildung von HIV. Diese Art von Zellenmutation ist recht selten und kommt bei ungefähr einem Prozent der Europäer vor. Alle Virenreservoirs im Körper wurden durch das Immunsystem zerstört. Kurz zuvor wurde von Forschern aus der Schweiz eine Substanz entdeckt, die eine Infektion verhindern kann. Ebenfalls sei dieses Gel sehr günstig herzustellen, was vor allem für arme Länder von Vorteil sei, da dort AIDS stark ausgebreitet ist.

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