Chris Brown ist ein sehr bekannter US-Sänger, der bereits den einen oder anderen Gerichtsprozess über sich ergehen lassen musste. Ebenso war er aufgrund von körperlicher Gewalt gegenüber Rihanna vor Gericht und musste sich verantworten. Der 25-Jährige ist aktuell jedoch für die Einfügung seines Namens in der Geburtsurkunde aktiv geworden, um offiziell der Vater seiner Tochter Royalty zu sein.

Er möchte endlich Vater sein

LaryyhMrlg / Wikimedia
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Ein DNA-Test hat bereits bestätigt, dass er der Vater des kleinen Mädchens Royalty ist. Die Mutter hatte den Namen Brazil Riesling, der als King Ba bekannt ist, auf der Urkunde eingetragen. Die Mutter ist Nia Guzman, der Mutter des Kindes. Angeblich hatte Chris Brown eine Affäre mit dem Model, die zu dem Kind geführt hat. Brown möchte eine Beziehung zu seiner Tochter aufbauen und kümmert sich sehr um den Kontakt zu dem Kind. Chris möchte hingegen, dass die Mutter mit dem Kind nach L.A. zieht, um in der Nähe seiner Tochter zu leben. Kind Ba hat jedoch bisher erreicht, dass diese Pläne durchkreuzt werden.

Anwälte wurden eingeschaltet

Die Anwälte wurden bereits von Chris Brown eingeschaltet, damit diese erreichen, dass die Mutter des Kindes nach L.A. zieht und ebenso seinen Namen auf die Geburtsurkunde setzt, um als biologischer Vater zu gelten. Natürlich wird Chris Brown weiterhin für sein Recht kämpfen und versuchen, offiziell als Vater zu gelten. Der aktuelle Lebenspartner der Mutter verspottet Chris Brown öffentlich über die Netzwerke wie Facebook und Twitter. Falls es in der nahen Zukunft keine Aussprache und Einigung geben wird, muss es ein Verfahren vor dem Richter geben. Es kann durchaus sein, dass die Mutter des Mädchens einen Grund hat, Chris Brown nicht als Vater anerkennen zu lassen. Immerhin ist er aufgrund seiner Aggressionen nicht nur in den Medien bekannt, sondern auch bei Ex-Freundin Rihanna, die 2009 seinetwegen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

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