Nun ist es offiziell: Chris Brown darf in Australien leider nicht mit seinem Konzert seine Fans beglücken. Das liegt daran, weil eine Frauenrechlter-Gruppe sich zum Ziel gesetzt hat, gegen den brutalen Sänger vorzugehen. Die Gruppe hat eine Petition gestellt, damit der 26-jährige Sänger in Australien kein Konzert abhalten darf. Das Einreiseverbot hat nun Wirkung gezeigt.

Was ist passiert?

Foto: LaryyhMrlg / Quelle: Wikimedia / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de
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Chris Brown hat in der Vergangenheit mehrere Schlagzeilen mit sich gebracht, die ihn leider unbeliebt gemacht haben. Der Sänger hat aufgrund der Petition der Frauenrechtler-Gruppe ein Einreiseverbot erhalten, wie der Einwanderungsminister Peter Dutton bestätigt hat. Das Verbot wurde in der vergangenen Woche bereits besprochen. Es hieß, dass der Sänger aufgrund seiner Brutalität nicht in Australien singen darf, da er sich in Bezug auf die häusliche Gewalt strafbar gemacht hat.
„Wenn wir dieser Tour den Rücken kehren, senden wir eine Nachricht an alle Überlebenden von häuslicher Gewalt, dass es nicht so schlimm ist und sie diese Vorkommnisse einfach vergessen sollten“, sagt die Gruppe GetUp zu ihrer Vorgehensweise.

Zeit zur Klage

Chris Brown hat nun ganze 28 Tage Zeit, um gegen das Urteil zu klagen. Immerhin hat der Sänger bereits schon eine Menge Karten für seine Konzerte in Australien verkauft. Vier Konzerte sollen es sein, in denen er seine Fans glücklich macht und vor ihnen performt. Wie es aussieht, wird jedoch in der nahen Zukunft nicht wieder so schnell ein Sänger handgreiflich, wenn ein derartiges Urteil wirklich für derartige Erfolge sorgt.

 

 

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