Durch die immer größer werdende Popularität des Online Tradings, werden auch langsam Formen des Tradings für den Otto Normalverbraucher zugänglich, die zuvor nur erfahrenen Tradern vorbehalten waren.

Eine dieser Formen des Online Tradings ist der Handel mit CFDs. Diese sehr risikoreiche Art des Tradings gewinnt immer mehr Anhänger, da sie nämlich auch die Aussicht auf schnelle und hohe Gewinne beschert. Das Problem ist nur, dass besonders Anfänger für solche hochspekulativen Finanzinstrumente anfällig sind, dabei das Risiko aber völlig unterschätzen.
Im Gegensatz zum herkömmlichen Handel mit Börsenkursen kann man nämlich beim CFD Trading das ganze, eingesetzte Geld verlieren. Aus diesem Grund sollten Anfänger in jedem Fall ein Trading Demokonto nutzen, um ein Gefühl für das CFD Trading zu bekommen und einmal zu überprüfen, ob die zurechtgelegte Strategie denn etwas taugt.

Wichtig für ein Trading Demokonto

Trading Demokonten gibt es mindestens genauso viele wie CFD Broker und alle sind sie unterschiedlich. So gibt es manche, die nur als Börsenspiel angelegt sind und nur zum Ausprobieren dienen, einige die man nur für eine gewisse Zeit nutzen kann, aber auch solche die völlig reale Bedingungen bieten und durch die man sich wirklich auch auf den Handel mit echtem Geld vorbereiten kann.
Um welche Art des Trading Demokontos es sich handelt ist aber allzu oft gar nicht so leicht festzustellen und darüber hinaus sollte man bei seiner Wahl sehr genau sein. Für Broker dienen solche Trading Demokonten ja dazu, um Kunden auf ihr Angebot aufmerksam zu machen in der Hoffnung, dass dann der eine oder andere auch mit dem Echtgeldhandel beginnt, denn nur so verdient der Broker schließlich mit einem Trader. Manche Anbieter wollen aber dem Glück etwas auf die Sprünge helfen und bedienen sicher einiger Tricks, um den Demotrader dazu zu verleiten auf den Handel mit echtem Geld zu wechseln.
Eine Methode ist zum Beispiel, dass im Trading Demokonto die Gebühren des Brokers nicht berücksichtigt werden. Das führt dazu, dass der Demotrader leichter Gewinne erzielen kann und nichts motiviert mehr mit dem Echtgeldhandel zu beginnen als tolle Gewinne im Demomodus. Beim Handel mit echtem Geld fallen dann aber natürlich die Gebühren an und plötzlich ist es für den Trader nicht mehr so leicht im Plus zu landen.
Noch viel gemeiner ist, wenn, entgegen den Erwartungen, im Demokonto nicht die echten Börsenkurse verwendet werden, sondern „eigene“ Kurse des Brokers. Das ist zwar irgendwo im Kleingedruckten vermerkt, aber normalerweise wird man das nicht mitbekommen; immerhin sind diese „eigenen“ Kurse des Brokers den echten Börsenkursen sehr ähnlich. Allerdings gibt es einen gravierenden Unterschied: Diese Kurse entwickeln sich viel öfter zugunsten des Traders als gegen ihn. So erzielt der Trader tolle Gewinne im Demomodus, die, wie wir schon wissen, unheimlich motivierend sind es mit echtem Geld zu versuchen.
Deswegen ist bei der Wahl seines Trading Demokontos wirklich Vorsicht geboten.

Auf die Trading Software kommt es an

Möchte man sich tatsächlich im Echtgeldhandel versuchen, so sollte man sich den CFD Broker dafür NICHT anhand der Konditionen auswählen. Natürlich sind günstige Gebühren toll, aber sie sollten für die Wahl nicht das bestimmende Kriterium darstellen. Viel wichtiger als die Konditionen ist nämlich die Trading Software des Brokers. Da jeder Broker normalerweise eine eigene Software für den Handel mit Börsenkursen zur Verfügung stellt, gibt es hier große Unterschiede.
Deswegen ist es sehr wichtig sich vor seiner Wahl ausführlich diesbezüglich zu informieren. Funktioniert die Orderausführung langsam, oder sind die Charts ungenau, wird man sehr schnell die Lust am Trading verlieren. Deswegen sollte die Trading Software wichtiger sein als 1 Pips mehr oder weniger an Spread.
Wollt ihr euch diesbezüglich etwas genauer informieren, so findet ihr auf dieser Website einen Vergleich der Trading Software gängiger CFD Broker: www.daytrading-software.net

SchnäppchenDealer

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