Kategorie: Musik

Nein Mann! Ich will nicht arbeiten gehen

An „Nein Mann“ von Laserkraft 3D kommt man immer noch nicht vorbei. Überall wird der Song wird im Club und im Radio hoch und runtergedudelt. Und wie es bei erfolgreichen Songs nun mal so ist, gibt es auch schnell Parodien der Songs. Mit „Ja Mann“ von Phaserkraft 4D, also von Radio-Fritz-Moderator Chris Guse gab es ja schon eine erste Parodie auf „Nein Mann“. Und dieser Parodie folgt nun die nächste und nach Laserkraft 3D und Phaserkraft 4D kommt nun Lasersaft Harz 4. Auch sie wollen in dem Song nicht gehen, allerdings anders als Laserkraft 3D nicht aus der Disko, sondern nicht zur Arbeit. Das haben sie dann in ihrem Song „Nein Mann! Ich will nicht arbeiten gehen“ verarbeitet. Schließlich ist es auf der heimischen Couch, vor dem Fernseher mit einer Dose Bier viel besser, als jeden Tag malochen. Doch nachdem selbst die Mutti schimpft, gelingt dem Arbeitslosen in „Nein Mann! Ich will nicht arbeiten gehen!“ der große Wurf und er gewinnt im Lotto 2 Millionen Euro. Und so muss er nun auch gar nicht mehr arbeiten gehen!
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Goodbye MTV – MTV verabschiedet sich ins PayTV

Ach waren das noch Zeiten, als ich meine Lieblingssongs auf MTV und VIVA anschauen konnte. Egal wann ich eingeschaltet habe und auf die Musiksender zappte, ein gutes Musikvideo lief auf jeden Fall immer. Aber die Zeiten, dass VIVA und MTV Musikvideos rund um die Uhr zeigten, sind ja längst vorbei und das „M“ in MTV, dass ja für „Music“ stand war eigentlich schon lange absurd! Anstatt Musikvideos gab es meist nur noch nervende Klingeltonwerbung und diverse leichte Unterhaltungssendungen. Was waren das noch für Zeiten, als man nach der Schule noch Interaktiv, TRL, Select oder Alarm eingeschaltet hat und mit Musik gut unterhalten wurde. Die Musikvideos wichen dann aber Shows wie „Date my Mom“ oder „Jersey Shore“. Für Musikfans war VIVA und MTV quasi überflüssig geworden. Das scheint nun leider auch MTV erkannt zu haben, aber anstatt mehr Musik zu zeigen, hat man sich dazu entschieden, ab ins Pay-TV zu wandern und die Ausstrahlung für alle, via freiempfangbares Fernsehen ab dem kommenden Jahr einzustellen.
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Ja Mann! Ich will jetzt schon gehen

Wer „Nein, Mann (ich will noch nicht gehen)“ von Laserkraft 3D (Niels Reinhard alias DJ Groovejuice und Tim Hoffmann) übergehört hat und sogar schon zum Halse raushängt, der ist beim Anti-Nein-Mann-Song „Ja Mann“ gut aufgehoben. Anstatt wie beim Chartbreaker von Laserkraft 3D, besingt das Projekt mit dem passenden Namen Phaserkraft 4D, einen Diskogänger, der früh die Diskothek verlassen möchte, weil er am nächsten Morgen arbeiten muss. Hinter Phaserkraft 4D steckt der Radiomoderator Chris Guse vom Radiosender Fritz. Nachdem er in seiner Radioshow den Kontersong „Ja Mann! Ich will jetzt schon gehen“ vorgestellt hat, klickten die Fans den Song auf YouTube hunderttausend Mal.
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die Finalisten von X Factor

Die Castingsendung „X Factor“ hat sich für VOX als wahrer Glücksgriff erwiesen, denn die Einschaltquoten von X Factor sind für den kleinen Sender bombastisch. Auch viele Castingshow-Gegner sind voller Lob für die Show, schließlich stelle X Factor die Kandidaten, anders als DSDS oder Popstars nicht bloß und viele der Teilnehmer scheinen echte Gesangstalente zu sein. Die großen Castings und die Bootcamp-Sendung sind nun hinter uns und X Factor nähert sich langsam dem großen Finale. Ab heute wird es richtig ernst. Ab 20.15 Uhr messen sich die 9 Kandidaten dann in den Liveshows auf VOX und ziehen dafür in die große X-Factor-Villa. Die Kandidaten werden ab sofort via Telefonvoting bewertet. Wer also die meisten Zuschauer hinter sich hat, kommt eine Runde weiter.
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Ich Tarzan, du Jane

„Ich Tarzan, du Jane“, den Spruch kennt ja sicherlich jedes Kind. Und in Hamburg schwinkt sich Tarzan immer noch von Liane zu Liane. Nicht im Dschungel, sondern im Theater Neue Flora in Hamburg beim Tarzan Musical. Das Musical, das von Genesis-Sänger Phil Collins geschrieben wurde, findet dort seit Oktober 2009 statt. Als Tarzan agiert hier der ehemalige DSDS-Sieger Alexander Klaws, der nach seinem Auftritt in der SAT.1-Telenovela Anna und die Liebe zumTarzan wurde. Tarzan, der von einer Gruppe Affen aufgezogen wurde, verliebt sich in Jane, die von Elisabeth Hübert gespielt wird. Elisabeth Hübert gewann die Rolle in der Sat.1-Castingsendung mit dem passenden Namen „Ich Tarzan, du Jane“.
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„Ja man“, die Antwort auf „Nein Mann“ von Laserkraft 3D

Mit „Nein Mann (ich will noch nicht gehen)!“ rocken Laserkraft 3D derzeit kräftig die Tanzflächen, Radiosender und die Charts. Nein, Mann! Ist zu einem wahren Ohrwurm geworden, schließlich ist der Song voll „Laser“, wie es das Laserkraft-Duo ausdrücken würde. Der Song von Laserkraft 3D wurde schnell zur Hymne für diejenigen, die in Clubs und Diskotheken tanzen, bis die Sonne aufgeht. Doch nun gibt es den Konter, für die Menschen, die zeitig aus dem Club abhauen, weil sie am nächsten Morgen arbeiten gehen müssen. Der Song heißt passenderweise „Ja man!“ Während bei „Nein Mann!“ darüber gesungen wird, dass man den Club nicht verlassen will und weitertanzen möchte, geht es bei „Ja man“ von Phaserkraft 4D darum, dass der Protagonist in dem Song, die Disko verlassen will und sogar dem DJ den Strom abdreht. Der ideale Anti-Disko-Song also und passend für alle, die „Nein Mann“ von Laserkraft 3D schon übergehört haben.
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Schland oh Schland

Eigentlich wollten einige Studenten nur ihr Land anfeuern, doch jetzt können sie zu großen Musikstars werden. Die Studenten-Gruppierung „Uwu Lena“ dichte den Song „Satelitte“ von Songcontest-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut ganz einfach in „Schland oh Schland“ um und binnen weniger Tag wurde das Video auf YouTube zum großen Hit. Allerdings protestierte das Musiklabel EMI Music Records anfangs gegen die Parodie, die die Deutsche Nationalmannschaft bei der WM anfeuern soll. Schließlich wurden damit Rechte verletzt und den Studenten drohten rechtliche Schritte. Doch wieso die Studenten verklagen, wenn man daraus auch großen Profit schlagen kann. Das dachte sich Stefan Raab und vermarktet das Satellite-Cover „Schland oh Schland“ nun. Der Song kommt pünktlich zum WM-Spiel Deutschland gegen Serbien in die Musikläden. Die Studenten-Gruppe bekommt zusätzlich einen Plattenvertrag mit Universal Music, damit die Deutsche Nationalmannschaft nicht nur Weltmeister wird, sondern Schland oh Schland auch in den Charts den ersten Platz belegt!
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ESC: Lena tritt auch 2011 wieder an!

Nach dem grandiosen, allerdings auch überraschenden Sieg von Lena Meyer-Landrut beim Eurovision Song Contest in Oslo steht nun auch fest, dass Lena Deutschland auch im kommenden Jahr vertreten wird. Somit wird ein Sieger des Eurovision Song Contest erstmalig auch im Folgejahr antreten und versuchen, den Sieg zu verteidigen. Auch Stefan Raab wird Lena wieder zur Seite stehen. Anders als zum ESC in Oslo, wird es also kein Castingverfahren geben, wie es Stefan Raab mit „Unser Star für Oslo“ machte und Lena dabei entdeckte, förderte und zum Sieg beim Grand Prix führte. Doch auch im kommenden Jahr, darf das Publikum wieder aktiv mitwirken.
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Lena Meyer-Landrut gewinnt Eurovision Song Contest

Hurra, Lena Meyer-Landrut holt beim Eurovision Song Contest am 29.Mai den Sieg für Deutschland! Jedenfalls, wenn man dem Prognose-Tool von Google Glauben schenken kann und so heißt es dann 12 Points for Germany, 12 Points for Lena Meyer-Landrut and Satellite! Lena führt die Google-Liste aller 39 Teilnehmer des Grand Prix d’Eurovision an. Die Google-Prognose-Liste berechnet sich aus Suchanfragen für die jeweiligen Teilnehmer. Wer am meisten via Google gesucht wird, bekommt 12 Punkte, wie der Sieger beim echten Song Contest. Die Daten werden jeden Tag aktualisiert. Ingesamt kommt Google somit auf 347 Punkte für Lena Meyer-Landrut.
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DSDS: Mehrzad lässt Blümchen keine Chance

Zwar haben sich die DSDS-Hasser mit ihrer Aktion gegen Mehrzad Marashi, dem Sieger von Deutschland sucht den Superstar gut geschlagen, doch die Spitzenposition in den deutschen Musikcharts geht dennoch an Mehrzad mit seinem Song „Don’t believe“. Mit Gegenaktionen wollten diverse Initiativen verhindern, dass der DSDS-Sieger den Chartthron erklimmt, dazu sollte man sich im Internet Blümchens 90er-Jahre Song „Boomerang“ oder Led Zeppelins „Stairway to Heaven“ (als Ersatz für „Tribute“ von Tenacious D, da die Plattenfirma das Lied nicht freigegeben hat) ziehen. Genutzt hat es aber nichts, denn der Debütsong war direkt nach dem DSDS-Finale auf Platz 1 der Trendcharts. Die Gegenaktionen haben es hingegen nur auf Platz 7 (Blümchens Boomerang), beziehungsweise Platz 15(für Led Zeppelin) in den Charts geschafft. Die Gegenaktionen sind – trotz guter Positionierungen – gescheitert. Anders hingegen, machte es das britische Vorbild vor, denn die Gegenaktion gegen den Sieger der Show X-Factor schaffte es direkt an die Spitzenposition der Charts (Rage against the Machine mit Killing in the name).

DSDS: Mehrzads Siegersong nur geklaut?

In den frühen Stunden am Sonntagmorgen hat sich nach gefühlten Stunden endlich entschieden, wer der neue „Superstar“ von RTL wird. Bei Deutschland sucht den Superstar setzte sich Mehrzad gegen den eigentlichen Favoriten Menowin Fröhlich durch (Mehrzad Marashi: 56,4 Prozent der Stimmen; Menowin Fröhlich dementsprechend 43,6 Prozent) . Mehrzad Marashi soll nun mit dem DSDS-Siegersong „Don’t believe“ die Hitparaden stürmen. Ein Song, der gut ins Ohr geht. Don’t believe wurde, wie konnte es auch anders sein, von DSDS-Juror Dieter Bohlen komponiert. Aber Moment einmal, irgendwie klingt der Song von Mehrzad doch so, als hätte man ihn am Samstag auf RTL nicht das erste Mal gehört. Und schaue an, wer einmal den Song „Bleeding Love“ von Leona Lewis gehört hat (die übrigens die Castingshow X-Factor gewonnen hat), der wird starke Übereinstimmungen der beiden Songs der Castingshowgewinner erkennen. DSDS-Neider und Bohlen-Hasser werfen Dieter Bohlen schon wieder Plagiatsvorwürfe an den Kopf.
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DSDS: Menowin oder Mehrzad … oder Blümchen?

Nachdem sich am späten Samstagabend bei der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ entscheidet, ob Menowin oder Mehrzad die aktuelle Staffel von DSDS gewinnt, hat sich der Sieger nach dem Finale mit einem weiteren Künstler herumzuschlagen. Eine Interessengruppe von DSDS-Hassern möchte nämlich verhindern, dass der DSDS-Sieger, egal ob Menowin oder Mehrzad, die Charts stürmt. Dafür soll das ehemalige „Blümchen“, Jasmin Wagner, gegen den Sieger von Deutschland sucht den Superstar antreten und – wenn es nach den Initiatoren geht, dem DSDS-Siegertitel den Sprung an die Chartspitze verwehren. In der Woche, indem der DSDS-Sieger seine Debütsingle auf den Markt bringt, fordern die Initiatoren der Gegenkampagne, dass man via Internet legal den einstigen Blümchen-Hit „Boomerrang“ herunterlädt. Denn die Downloadzahlen entscheiden ebenfalls die Position in den deutschen Charts. Laden mehr Menschen das Lied von Blümchen als den Siegertitel von Deutschland sucht den Superstar, landet Blümchen nach Jahren wieder ganz vorne in den Charts und der Titel von Menowin Fröhlich oder Mehrzad Marashi würde das Nachsehen haben.
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DSDS: Helmut wegen Drogenmißbrauch disqualifiziert

Am Samstagabend (beziehungsweise Sonntagmorgen) ist bei Deutschland sucht den Superstar auf RTL Manuel Hoffmann rausgeflogen und fortan waren es nur noch 5 Kandidaten, die um den Titel des Superstars kämpfen. Doch überraschend lichten sich die Reihen bei DSDS, denn Helmut Orosz, der am Samstag durch diverse Texthänger auffiel, ist aus der RTL-Castingshow geworfen worden. Der Grund für den Rauswurf von Helmut: Drogenkonsum! Schon vor einer Woche warf man dem 30-jährigen Helmut Orosz vor, er sei zu unprofessionell und feiere zu viel. Nun zog man also Konsequenzen aus Helmuts High-Society-Leben. Helmut gab den Drogenmissbrauch bereits zu. RTL äußerte sich zum Rauswurf von Helmut: „Wir tolerieren keinen Drogenkonsum bei Kandidaten von  DSDS. Fast sieben Millionen Zuschauer schalteten DSDS Woche für Woche ein, darunter viele Jugendliche ebenso wie ganze Familien. Die Kandidaten sollten sich im Rahmen des Wettbewerbs vorbildlich verhalten. Wir hoffen, dass Helmut professionelle Hilfe in Anspruch nimmt und wünschen ihm alles Gute!“
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