Kategorie: Fernsehen

Lindsay Lohan: “Ich möchte ein Baby!”

Na das sind doch mal Neuigkeiten. Die 22-jährige Schauspielerin machte letztes Jahr noch eine Alkohol- und Drogen-Entziehungskur und wurde danach wieder rückfällig. Jetzt möchte sie ein Kind, in der Hoffnung, dass sie dadurch ihre Probleme lösen kann. Doch da kommen wir doch schon zum nächsten Skandal, den ich persönlich gar nicht mitbekommen habe. Lindsay Lohan ist lesbisch! Ihre 9 Jahre ältere Freundin Samantha Ronson hat ihr zum Geburtstag sogar einen 13.250 Euro teuren Diamantring gekauft. Glaubt man den US-Medien, sind die beiden angeblich schon verlobt. Da ihre Freundin ihr allerdings bei ihrem Kinderwunsch (möchte es auf dem natürlichen Wege bekommen und keine Adoption) nicht helfen kann, kam Lindsay auf eine andere Idee. Sie möchte einen ihrer Ex-Freunde um eine Samen-Spende bitten. Alles klar, mal sehen wer von denen sich dazu bereit erklärt 🙂

Nervender TV-Werbespot

Jeder kennt die TV-Werbung mit dem britischen Tenor Paul Potts. Schließlich sieht man diese ja auch mindestens fünf Mal am Tag. Nervt euch dieser Spot auch, oder geht es nur mir so? Das witzige ist, viele Werbespots sieht man öfter als zwei Mal pro Tag, doch bei diesem fällt es anscheinend mehr auf. Es könnte zum Einen an der Länge des Spots liegen. Immerhin sind es eineinhalb Minuten. „Nessun Dorma“ trägt wahrscheinlich auch dazu bei. Mit dieser Arie, aus der Oper „Turandot“ des italienischen Komponisten Giacomo Puccini (1858-1924), sang sich Paul Potts (ehemaliger Mobilfunk-Verkäufer) 2007 in die Herzen der Zuschauer von “Britain’s Got Talent” und gewann damit auch.
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Neuer Trend: Jungfräulichkeit versteigern

Hab vor zwei Tagen einen kurzen Bericht über ein Mädchen gesehen, welches im Internet, (unter falschem Namen, damit ihre Eltern nichts davon erfahren) ihre Jungfräulichkeit versteigert.Zur Bild sagt sie, sie wolle nicht mehr auf den Richtigen warten, sondern es endlich tun. Sie fühlt sich nicht dazugehörig, da sie bei speziellen Themen nicht mitreden kann. War gestern im net auf der Suche nach ihrem “Angebot”, weil ich es selbst sehen wollte. Hab herausgefunden, dass dieses Mädel, namens Yasmina, sich auf der Seite gesext.de anbietet. In 14 Tagen muss sie sich dem Höchstbietenden hingeben. Dass sie sich der Gefahr aussetzt, an z.B. einen Perversen, Schläger, oder physisch kranken Mann zu geraten, ist ihr anscheinend nicht bewusst. Gesext.de garantiert zwar, auf ihrer Seite seien viele niveauvolle Männer, aber das schließt nicht aus, dass es darunter auch ein paar schwarze Schafe gibt.
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Umgebung formt den Menschen?

Jeder kennt den Spruch und bei dem Ein oder Anderen trifft er mit Sicherheit auch zu, aber dass speziell mein Freund im Laufe der Zeit Eigenschaften annimmt, die normalerweise bloß Frauen besitzen, find ich persönlich sehr komisch. Saßen letzten Freitag gemeinsam vorm Fernseher. Da kam ein kurzer und wirklich uninteressanter Beitrag über Brad Pitt und George Clooney. Es wurde unter anderem gesagt, dass Brad Pitt und George Clooney angeblich die bestaussehendsten Schauspieler Hollywoods seien. Ich hab blöderweise laut gedacht und meinte, dass sie damit gar nicht so Unrecht hätten. Gerade George Clooney ist ja einer der Typen die im Alter noch attraktiver werden. Mein Freund fand diese Bemerkung nach seinem Blick zuurteilen nicht besonders nett. Entsetzen, Angst und Eifersucht waren ihm ins Gesicht geschrieben.
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Geht’s noch peinlicher?

Die siebte Staffel der Castingshow “Popstars (just 4 girls)” startete letzte Woche Donnerstag. Die anfänglichen Castings sind klasse, da es genug Teilnehmer gibt, die sich zur Musik berufen fühlen, aber lieber hätten zu hause bleiben sollen. Es gibt wirklich viele Mädels, die von sich und ihrer Stimme überzeugt sind und sich dann im Fernsehen total zum Fallobst machen. Kann man sich selbst wirklich so falsch einschätzen? Einen großen Teil tragen wahrscheinlich die eigene Familie und der Freundeskreis dazu bei. Denn die sind’s, die ihre Liebsten ermutigen und ihnen Zuspruch geben. Gerade beim Singen brauch man ein gewisses Maß an Talent und wenn das nicht vorhanden ist, sollte man es lieber gleich sein lassen. (mehr …)