Kategorie: Berlin

Pennergame: Berlin, Berlin…wir schnorren in Berlin

„Diese Stadt ist zu klein für uns Zwei“…und so müssen die Schnorrer und Obdachlosen sich einen neuen Schnorrplatz suchen. Jetzt heißt es „Berlin, Berlin, wir schnorren in Berlin“. Denn das beliebte Pennergame gibt es ab dem 15.April ab 12 Uhr mittags auch in der Hauptstadt-Variante. Ab der Mittagszeit kann man sich aussuchen, ob man sich nun in der Hansestadt oder in der Deutschen Hauptstadt fortan vom Penner zum Schlossbesitzer betteln möchte. In der Berlin-Variante des beliebten Pennergames wird es neben den neuen Stadtvierteln auch neue Schnorrplätze, Eigenheime und Haustiere geben.
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Von Schmuddelrestaurants und fiesen Werbelügen

Wer künftig essen geht, der kann vorher nachschauen, ob sein Lieblingsrestaurant sauber und rattenfrei ist. Zumindest im Berliner Stadtteil Pankow. Hier sind in 39 Restaurants Hygiene-Mängel aufgetreten. Da diese aber nicht beseitigt wurden, sagte sich jetzt der Bezirk, dass man härter durchgreifen müsse. Da Bußgelder kaum noch wirken, veröffentlichte der Bezirk nun eine Ekelliste dieser Restaurants, bei denen bei Kontrollen Ratten, Schmutz oder Ähnliches aufgefallen ist. Zwar stößt das auf viel negative Kritik bei den Gaststätten- und Imbissbesitzern, doch bei der Bevölkerung kommt diese Liste gut an, jetzt soll es auch in anderen Berliner Bezirken eine solche einsehbare Liste geben. Die Schmuddelrestaurants werden auf der Website berlin.de genannt.
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Wird aus Tempelhof ein Mega-Puff?

Da wird sich die Hauptstadt aber freuen, wenn die Pläne für den ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof so durchgehen sollten. In einem Ideenwettbewerb sucht die Stadt nach eventuellen Nachnutzungs-Möglichkeiten für das riesige Gelände, wo die Rosinenbomber zur Zeit der Berliner Luftbrücke einst so berühmt wurden. Unter anderem wurden Freizeitpark, Weinanbaugebiet, Medienstandort diskutiert und neuerdings ist auch eine ganz waghalsige Idee auf dem Tisch: aus dem ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof soll ein riesiges Bordell-Areal werden! Gott sei Dank ist dies aber nur einer von vielen Vorschlägen für die Nutzung des Geländes.
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Barack Obama wird Berliner!

Der Nachfolger von Bush war vor einem halben Jahr schon einmal in unserer wunderschönen Hauptstadt und begeisterte mehr als 200 000 Berliner mit seiner Rede an der Siegessäule. Ihm hat’s hier anscheinend so gut gefallen, dass er nun langfristig in Berlin bleiben möchte. Deutschlands Hauptstadt bekommt einen eigenen Obama! Ab dem 15. Januar kann man daher Obama als Wachsfigur bei Madame Tussauds beäugen. Neben unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt er einen Platz in der Reihe der wichtigsten Staatsoberhäupter ein. YES, we can!

08.Januar 2009: große Schneeballschlacht in Berlin

Es ist Winter. Und Schnee liegt überall! Und was macht man im Schnee am liebsten? Genau! Eine Schneeballschlacht. Und weil eine Schneeballschlacht im größeren Kreise weitaus mehr Spaß macht, als nur mit wenigen Leuten, ruft der Berlin-Brandenburger Jugend-Radiosender Radio Fritz zur großen Fritz-Schneeballschlacht im Berliner Zentrum am Donnerstag, den 8.Januar. Genauer gesagt auf der Wiese beim Jahnsportpark, also direkt neben der Max-Schmeling-Halle im Prenzlauer Berg. Los geht’s um Punkt 15 Uhr. Da können die Fritz-Hörer dann die Moderatoren einseifen. Unter anderem mit dabei: Fetti Fettmann aus Fettmannsdorf (Ab 18) und Tommy Woschs Moderationszofe Kathrin Thüring!

Virtuell die Welt entdecken

Mit Google Maps und Google Earth entdeckt eine Vielzahl der Internetnutzer bereits die ganze Welt, wenn auch nur virtuell. Auch Microsoft bietet ein ähnliches Angebot und fotografiert mittels Satelliten und 40 Flugzeugen die Erde und stellt die Fotos dann dreidimensional im Netz auf Microsoft Virtual Earth aus. Es hat schon ein wenig von Spionage, doch seit Google Earth wissen wir, wie viel Spaß es macht, sich seinen Heimatort oder seine Mietwohnung von Oben anzuschauen, mögliche Ausflugsziele schon im Vorfeld zu bereisen und sich vom Büro oder der WG aus die Pyramiden in Ägypten oder den Strand in Miami anzuschauen.
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12.November 2008: bundesweiter Schulstreik

Was die „Großen“ können, können die Schüler erst recht. Die Schüler-Initiative „Bildungsblockaden einreißen“ ruft für den 12.November einen Schülerstreik in ganz Deutschland aus. Die Protestaktion fordert unter anderem kostenlose Bildung vom Kindergarten bis zur Volkshochschule, die Rücknahme des Abiturs in zwölf Jahren, die Begrenzung der Klassengröße auf maximal 20 Schüler und damit verbunden, die Einstellung neuer qualifizierter Lehrer. Auch ist das Schulsponsoring durch Unternehmen ein Dorn im Auge der Initiatoren. Es wird bundesweit mit 80000 demonstrierenden Schülern gerechnet, die zentrale Kundgebung wird dann am 12.11. um 11 Uhr in Berlin stattfinden. Bereits im Juni streikten mehr als 30000 Schüler im ganzen Land. (mehr …)

Klaus Wowereit tot!

Diesen makaberen Scherz erlaubte sich ein erboster Berliner mit dem regierenden Bürgermeister (SPD). Da am Donnerstag der Flughafen Tempelhof geschlossen wird, brachte der Mann Plakate an, auf denen zu lesen war: „Klaus Wowereit – geboren am 1. Oktober 1953 – gestorben am 30. Oktober 2008“. Nun ermittelt der Staatsschutz aufgrund dieses Plakates gegen den Mann, der beim Anbringen dieser Plakate erwischt worden war, er war von der Polizei aufgeschnappt worden. Die Ermittler sind sich noch nicht sicher, wie sie die Plakate und Handzettel bewerten sollen. Der Flughafen Berlin-Tempelhof wird aufgrund des Neubaus des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) – also Berlin Schönefeld – geschlossen. Berühmtheit erlangte der Flughafen vor allem während der Blockade West-Berlins anno 1948, als amerikanische Piloten die Versorgung des abgeschnittenen Westteils der heutigen Bundeshauptstadt weiter gewährleisteten und unter anderem Süßigkeiten an kleinen Fallschirmen abwarfen. Diese Flugzeuge waren fortan als Rosinenbomber bekannt. Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit erlangte Berühmtheit als er sich mit den Worten „Ich bin schwul – und das ist auch gut so“ outete.

Knuts Ziehpapa ist tot- Die Welt trauert

Diese traurige Nachricht ging um die ganze Welt: Der 44-jährige Tierpfleger Thomas Dörflein ist gestern Mittag in der Wohnung einer Bekannten in Berlin-Wilmersdorf gestorben. Sein Herz hörte einfach auf zu schlagen. Notärzte versuchten ihn knapp zwei Stunden lang wiederzubeleben, vergeblich. Anscheinend war er schon länger schwer krank gewesen. Thomas Dörflein arbeitete mehr als 25 Jahre im Zoologischen Garten und zeigte immer vollen Einsatz. Daher war natürlich auch der Zoo- und Tierparkdirektor Bernhard Blaszkiewitz tief betroffen und äußerte sich wie folgt: „Das ist ein schlimmer Verlust für uns“ und „Die Gedanken aller Mitarbeiter und des Aufsichtsrates sind jetzt bei der Familie, den Angehörigen und Freunden unseres langjährigen Kollegen.“
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An alle Freunde der Knoblauchknolle

Mein Freund und ich wollten gestern Abend eigentlich in den Duncker gehen. Genauer gesagt, zur Release-Party von MIA.. Als wir losfuhren, hab ich nicht mal ein bisschen geahnt, dass der Abend noch solch eine Wendung nimmt. Denn wie wir vor dem Club standen mussten wir feststellen, dass dieser noch nicht offen hatte. Haben uns also kurzer Hand entschlossen ein bisschen die Gegend zu erkunden. Direkt neben dem Club entdeckten wir ein Restaurant. Genauer gesagt, das erste Knoblauch Restaurant Berlins. Musste zugeben, dass ich schon was zu Essen hätte vertragen können. Haben uns also spontan nach draußen gesetzt (damit wir auch ja den Club im Auge behalten, hätte ja sein können, dass sich noch ‘ne Party anbahnt 😉 ) und wurden direkt bedient. (mehr …)

Toller Tipp…

..für Berliner Mädels! Vor knapp zwei Wochen kamen mein Bruder und seine Freundin zu Besuch. Wir hatten vor in die Stadt zu gehen..shoppen. Naja, mein Geldbeutel gibt zur Zeit nicht soviel her, wollte mir also irgendwelche Schnäppchen suchen. Die Freundin meines Bruders hatte gehört, dass man in Neukölln besonders gut und günstig Schuhe und andere Sachen bekommt. Sind dort direkt mal hingefahren. Laufen also die Karl-Marx-Straße lang und sind von einem Schuhgeschäft ins andere gegangen. Auf jeden Fall musste ich feststellen, dass sie wirklich nicht zuviel versprochen hatte.
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