Das Leben ist nicht einfach. Besonders dann nicht, wenn man immer in ständiger Angst leben muss und zusätzlich von Paparazzi verfolgt wird. Schon seit ihrer frühen Kindheit steht Brooke Shields vor der Kamera und muss miterleben, wie ein Leben in Hollywood zerstört werden kann.

Das schlimme Leben

@ Stanmar / Wikimedia
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Mit 13 Jahren hat Brooke ihre Mutter in die Entzugsklinik eingewiesen, die alkoholkrank war. Auch heute hat die mittlerweile 50-Jährige noch immer Angst vor dem Alkohol. In ihrer Autobiografie „There was a little girl“ hat sie die Story zwischen ihrer Mutter und sich ein wenig deutlicher ins Licht gestellt. „Ich muss sehr darauf achten, meinen Alkoholkonsum zu begrenzen. Ich weiß, dass ich die Veranlagung dazu habe, zu viel zu trinken“, hat sie in einem Interview von sich gegeben. Damit sie mit ihrer Mutter überleben konnte, hat ihre Mutter sie mit elf Monaten in einem Werbespot mitspielen lassen, wo Seife vorgestellt wurde. Mit 14 Jahren hat sie dann in dem Erotik-Streifen „Die blaue Lagune“ mitgespielt. Es hieß damals, dass ihre Mutter die Tochter ausbeuten würde und viel zu freizügig präsentiere. Diese Anschuldigungen prallten jedoch ab.

Schon früh übt sich, ein Star zu sein

Nach dem großen Erfolg hatte Brooke leider immer wieder Abstürze. Sie war auf Film-Partys betrunken aufgefunden worden und hat ihre Mutter dann mit 13 in die Entzugsklinik eingewiesen. Zeitweise heißt es, dass Brooke mit ihrer Mutter in einem Einzimmerappartement gewohnt haben soll. „Meine Mutter hat sogar die Brötchen im Restaurant eingepackt und ich hasse es ebenfalls, wenn Essen weggeworfen wird. In Hotels nehme ich immer die kleinen Shampooflaschen und Seifen mit“, heißt es in ihrer Biografie. Dennoch ist sie sich sicher, dass ihre Mutter immer das Beste für sie wollte.

 

 

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