Sie sind unter uns: Aliens. 30 Jahre lang hat der DI55-Geheimdienst der Briten Sichtungen unbekannter Flugobjekte und angeblichen außerirdischen Kontakten untersucht. Bereits im Mai wurden erste Einblicke in die geheimen Akten gewährt. Tausende Sichtungsfälle, Begegnungen mit Aliens und mysteriöse Erscheinungen veröffentlichte man nun auf der Website des britischen Nationalarchivs. Mit dieser Maßnahme möchte man mit Gerüchten und Spekulationen endgültig aufräumen. Insgesamt beschäftigte sich DI55 mit über 7000 Ufo-Sichtungen aus den vergangenen 30 Jahren, im aktuellen Teil beschäftigt man sich mit den Jahren 1986 bis 1992. Auch der berühmte Rendlesham-Vorfall soll sich im Archiv befinden.

Erinnerungen an Roswell werden dabei wach: Vor knapp 30 Jahren haben diverse Briten beobachtet, wie am nächtlichen Himmel eine fliegende Untertasse über Suffolk flog und im Rendlesham Forest landete. Aus dem Ufo, welches mit unbekannten Hieroglyphen bedecken war, entstiegen sogar außerirdische Gestalten. Zwar äußerte sich damals ein Mann, dass er den Vorfall nur inszeniert habe, doch nachdem am angeblichen Absturzort Radioaktivität entdeckt wurde, spekulierte man hier weiter. Waren es doch Aliens? 1991 kam es zu einer Begegnung über dem Londoner Flughafen. Die Piloten beobachteten damals ein braunes raketenartiges Objekt. Weitere Unterlagen im Archiv: Eine Frau behauptet ein Alien zu sein, ihr Raumschiff sei während des Zweiten Weltkrieges abgeschossen worden. Die Wahrheit ist irgendwo dort Draußen!

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