Ein Leben ohne Geld ist in unserer Gesellschaft kaum vorstellbar. Vor allem Bargeld gehört zu den wichtigsten Zahlungsmitteln auf der ganzen Welt. Umso interessanter ist es, zu erfahren, welche erstaunlichen Fakten es zu Geld gibt.

Geld im Online Casino Deutschland | Foto: Yastremska / bigstock.com

Sind Spielchips und Kryptowährungen auch Zahlungsmittel?

Eigentlich hat Geld selbst keinen wirklichen Wert. Banknoten sind in erster Linie ein Stück bedrucktes buntes Papier. Ihren Wert erhalten Scheine und Münzen erst dadurch, dass sie als Zahlungsmittel zum Bezahlen von Waren und Dienstleistungen akzeptiert werden. Dies war früher anders, denn noch in der Mitte des 19. Jahrhunderts galt der sogenannte Goldstandard. Damals durften nur Banknoten, deren nomineller Wert durch Staatsanleihen oder Gold gedeckt war, ausgegeben werden. Eine Kuriosität ist, dass es mittlerweile mehr Monopoly-Geld gibt als echtes Geld. So soll angeblich jedes Jahr wesentlich mehr Monopoly-Geld produziert werden als Echtgeld, sodass auch mehr davon im Umlauf ist. Das Spielgeld, das beim Brettspiel Monopoly verwendet wird, hat natürlich keinen echten Wert. Auch in Spielcasinos werden seit Jahrzehnten Chips statt Bargeld verwendet, allerdings können die Spielchips beim Gewinnen eines Casinospiels in echte Zahlungsmittel umgetauscht werden. In virtuellen Casinos wird ebenfalls auf Bargeld verzichtet. Einzahlungen und Auszahlungen werden im Online-Casino meist per Kreditkarte getätigt. Bei bestimmten Anlässen gibt es sogar Verlosungen wie etwa das JackpotPiraten Gewinnspiel, bei dem Bargeldpreise ausgelobt werden. Allerdings sind dafür bestimmte Voraussetzungen oder Bedingungen zu erfüllen. Ist Geld wirklich so wichtig? Meist werden Macht, Lebensqualität, Sicherheit und Erfolg im Leben mit finanziellem Reichtum assoziiert. Geld steht für Unabhängigkeit, Freiheit und Anerkennung. Dabei ist es eigentlich nur ein Zahlungsmittel.

Wer hat das Papiergeld erfunden?

Wer genügend finanzielle Reserven besitzt, kann sich vieles leisten, beispielsweise einen Urlaub in einem der 10 beliebtesten Urlaubsziele. Allerdings ist Geld nicht alles im Leben, denn viele Dinge wie Gesundheit, Glück und beruflichen Erfolg kann man nicht käuflich erwerben. Außerdem gibt es viele interessante Fakten zum Thema Geld, die man kaum kennt. So soll der größte Geldschein auf der Welt A4-Format haben! Dabei handelt es sich um den philippinischen 100.000 Peso-Schein, der anlässlich der 100-jährigen Unabhängigkeit des südostasiatischen Inselstaates ausgegeben und auf 100 Scheine limitiert wurde. Bezahlt wurde mit diesem XXL-Geldschein bislang aber kaum. Die meisten Exemplare wurden versteigert und erzielten dabei Preise von bis zu 3.700 US-Dollar, was einem Vielfachen ihres tatsächlichen Wertes entspricht. In Papua-Neuguinea, einer Inselrepublik im westlichen Pazifik, kann man mit Muschelgeld bezahlen. Allerdings werden nicht alle Muscheln, sondern nur einige ganz seltene Exemplare als Zahlungsmittel anerkannt. Bevor die Muscheln zum Bezahlen verwendet werden können, müssen diese zunächst zu Plättchen geschlagen und geschliffen werden. Wer hätte gedacht, dass das Papiergeld von den Chinesen erfunden wurde? Tatsächlich tauchten Papierscheine erstmals im 7. Jahrhundert in China auf und wurden dort unter Kaufleuten verwendet. In anderen Teilen der Welt begann man erst im 11. Jahrhundert, als wegen eines Mangels an Kupfers kaum noch Geldmünzen produziert werden konnten, mit der Verwendung von Papiergeld. Das erste Land in Europa, in dem Scheine aus Papier als Zahlungsmittel akzeptiert wurden, soll Schweden gewesen sein. Den meisten Verbrauchern ist nicht bekannt, dass Banknoten eine begrenzte Haltbarkeit haben. So sollen Euro-Noten in Deutschland nur zwischen einem und fünf Jahren im Umlauf bleiben, bevor diese geschreddert, gepresst und verbrannt werden.

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