Angelina Jolie ist eine der schönsten und erfolgreichsten Schauspielerinnen, die es in Hollywood gibt. Trotz ihrer Gutmütigkeit und den vielen Charity-Projekten hat sie jedoch eine große Sorge: Krebs. Aufgrund ihres erhöhten Krebsrisikos hat sie sich bereits in der Vergangenheit ihre Brüste entfernen und mithilfe der Plastischen Chirurgie künstlich aufbauen lassen. Aktuell hat sie sich die Eierstöcke entfernen lassen, um dem Krebsrisiko zu entrinnen.

Der offene Brief

© JJ Georges / Wikimedia
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Sie konnte es nicht mehr aushalten, mit dem erhöhten Risiko zu leben. Sie wollte nicht wie ihre Mutter an Krebs sterben, sondern hat sich zu einer drastischen Entscheidung entschlossen: Gebärmutter und Eierstöcke müssen weg. Sie schrieb einen Brief in der New York Times und versuchte es für die Öffentlichkeit zu erklären: “Meine Ärzte haben mir nahe gelegt, dass ich mindestens zehn Jahre, bevor der Krebs bei meinen weiblichen Verwandten entdeckt wurde, eine präventive Operation haben sollte. Der Eierstockkrebs meiner Mutter wurde diagnostiziert, als sie 49 war. Ich bin 39”, schrieb sie. Zudem musste sie fünf Tage auf die Ergebnisse des Krebstests warten: “Ich verbrachte diese fünf Tage wie in Trance, ging zum Fußballspiel meiner Kinder und versuchte ruhig und konzentriert zu bleiben. Ich sagte mir selbst, dass ich keinen Grund habe, zu denken, dass ich weder meine Kinder aufwachsen noch meine Enkel sehen würde.“

 Familie ist vorbelastet

Neben ihrer Mutter, die im Jahr 2007 verstarb, sind auch ihre Großmutter und eine Tante an der Krankheit verstorben. Wegen der genetischen Veränderungen betrug das Brustkrebsrisiko bei ihr 87 Prozent. Der Eierstockkrebs war bei ihr mit 50 Prozent Risiko festgestellt worden. Es scheint die beste Entscheidung gewesen zu sein, dass sich Jolie zu dieser Entscheidung durchgerungen hat. Bereits vor zwei Jahren hatte sie sich beide Brüste abnehmen lassen, um auf der sicheren Seite zu sein und dem Risiko an der tödlichen Krankheit zu erkranken, zu verringern. Natürlich ist sie sich dennoch bewusst, dass Krebs auch anderweitig den Körper befallen kann und es hierfür in der Regel keine Organ-Entnahme-Möglichkeiten gibt.

 

 

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