Es sollte eine Dokumentation über das Leben von Amy Winehouse werden, die mehr über den Star verraten sollte. Jedoch ist der Film mit dem Namen „Amy: The girl behind the name“ nun heftig kritisiert worden. In dem kommenden Monat sollte der Film auf dem Filmfestival in Cannes Premiere feiern. Nun heißt es jedoch, dass Tatsachen verdreht wurden. Der Vater hatte nun sogar mit einer Verleumdungsklage gegen den Produzenten gedroht.

Vater ist sehr wütend

Magnus Manske / Wikimedia
Magnus Manske / Wikimedia

Der Vater von Amy Winehouse, die vor vier Jahren an einer Alkoholvergiftung gestorben ist, ist außer sich vor Wut. Er habe den Film gesehen und ist gar nicht einverstanden mit den Tatsachen, wie sie dargestellt werden. Auch der Ex-Mann ist nicht mit den unterschiedlichen Daten und Fakten einverstanden, wie sie über dem Bildschirm rüberkommen. Dazu sagte der Vater: „Ihr Ex Blake Fielder-Civil behauptet in dem Film, ich sei der wirkliche Grund für Amys Zustand gewesen. Doch er war es, der ihr Crack und Heroin gab, der sie manipulierte und zum Missbrauch harter Drogen verführte. Es tut unglaublich weh, dass er solche Behauptungen aufstellen darf. Wir können den Film nicht verhindern, aber unsere Anwälte werden ihn sich ansehen. Wir behalten uns das Recht vor, wegen Verleumdung und übler Nachrede zu klagen.“

Film ist irreführend

Nach Angaben der US-Seite Billboard hat ebenfalls eine Beurteilung dazu geführt, dass der Film irreführend sei. Außerdem beinhaltet er gravierende Unwahrheiten. Wie die Dokumentation mit derartigen Fakten verändert wurde, die gar nicht wahr sind und die Familie von Amy in ihrer Würde verletzen, muss nun geklärt werden. Schließlich suggeriert die Doku, dass die Familie zu wenig getan hat, um Amy vor dem Drogen-Tod zu retten. In Wirklichkeit haben sie „immense Anstrengungen“ betrieben, damit sie Amy helfen konnten.

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