Adele hat alle Nerven verloren. Bei ihrem Konzert am vergangenen Wochenende in London hat die Sängerin während eines Konzerts ihren Landsmann Jamie Oliver angegriffen. Der Koch, der als TV-Koch unterwegs ist, hat nämlich gefordert, dass die englischen Mütter sich nun wieder mehr mit dem Stillen beschäftigen sollten. Der Starkoch hatte eine sehr breit angelegte Kampagne gestartet und wollte erreichen, dass jünge Mütter mehr auf das Stillen ihrer Babys achten.

Adele ist wütend

Foto: nikotransmission / Quelle: Wikimedia / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de
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Adele hat alle Nerven verloren. Bei ihrem Konzert am vergangenen Wochenende in London hat die Sängerin während eines Konzerts ihren Landsmann Jamie Oliver angegriffen. Der Koch, der als TV-Koch unterwegs ist, hat nämlich gefordert, dass die englischen Mütter sich nun wieder mehr mit dem Stillen beschäftigen sollten. Der Starkoch hatte eine sehr breit angelegte Kampagne gestartet und wollte erreichen, dass jünge Mütter mehr auf das Stillen ihrer Babys achten.

Adele ist wütend

„Dieser Druck auf uns Frauen ist einfach nur lächerlich“, meckerte sie in Olivers Richtung. Außerdem griff sie zu sehr drastischen Aussagen wie „Diese Leute sollen sich alle mal schön selbst f….“. Sie selbst hat ihren Sohn Angelo, der mittlerweile drei Jahre alt ist, gerne stillen wollen. Allerdings hat ihre Milchproduktion nicht ausgereicht und sie musste zur Flasche greifen. „Wenn ich im Urwald leben würde, wäre mein Kind gestorben“, sagte Adele. Dank der Milchflasche und der Babymilch aus der Fabrik konnte sie ihr Baby jedoch schön füttern. Sie äußerte, dass man die Frauen einfach in Ruhe lassen sollte, um keinen öffentlichen Druck zu entwickeln. Das würde schließlich nur zu Depressionen führen.

Jamie Oliver besteht auf Meinung

Der Starkoch hat jedoch angeblich weiter vor, sich für das Stillen einzusetzen. Er wollte vor allem in England dazu motivieren, mehr auf das Stillen zu setzen und nicht aus Faulheit zur Flaschenmilch zu greifen. Das ist nämlich wohl der gesündere Weg, um die Babys zu ernähren und groß zu bekommen.

„Dieser Druck auf uns Frauen ist einfach nur lächerlich“, meckerte sie in Olivers Richtung. Außerdem griff sie zu sehr drastischen Aussagen wie „Diese Leute sollen sich alle mal schön selbst f….“. Sie selbst hat ihren Sohn Angelo, der mittlerweile drei Jahre alt ist, gerne stillen wollen. Allerdings hat ihre Milchproduktion nicht ausgereicht und sie musste zur Flasche greifen. „Wenn ich im Urwald leben würde, wäre mein Kind gestorben“, sagte Adele. Dank der Milchflasche und der Babymilch aus der Fabrik konnte sie ihr Baby jedoch schön füttern. Sie äußerte, dass man die Frauen einfach in Ruhe lassen sollte, um keinen öffentlichen Druck zu entwickeln. Das würde schließlich nur zu Depressionen führen.

Jamie Oliver besteht auf Meinung

Der Starkoch hat jedoch angeblich weiter vor, sich für das Stillen einzusetzen. Er wollte vor allem in England dazu motivieren, mehr auf das Stillen zu setzen und nicht aus Faulheit zur Flaschenmilch zu greifen. Das ist nämlich wohl der gesündere Weg, um die Babys zu ernähren und groß zu bekommen.

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