Wie bekannt wurde (Tageszeitung The Guardian), will Englands Fussball-Meister Manchester United für den Bayern-Star sage und schreibe 70 Millionen Euro bieten. Aber nur wenn im gleichen Atemzug, Christiano Ronaldo im Sommer von ManU zu Real Madrid wechselt. Denn nur dann kann Ribéry, als Ersatz für den Mittelfeld- und Angriffsspieler aus Portugal, in Old Trafford spielen. Christiano Ronaldo stand schon im letzten Jahr auf der Wunschliste der Madrilenen an erster Stelle. Deshalb wird an dem Wechsel des Offensivkünstlers mit Sicherheit schon was Wahres dran sein, denn spätestens nach dem Reinfall gegen den FC Barcelona am vergangen Wochenende (Real verlor mit 2:6) sehen bei Real Madrid einschneidenden Veränderungen ins Haus, bei denen Ronaldo zentraler Bestandteil eines neuen Starkaders werden soll. Außerdem hat Ronaldo schon mehrfach den Wunsch geäußert, einmal bei Real Madrid zu spielen.

Abgesehen davon, dass Uli Hoeneß schon vor Wochen einen erbitterten Kampf um Ribéry angekündigt hat, kann auch kein FC Bayern eine 70 Millionen Euro Deal ausschlagen. Zudem steht ja schon Diegos Vater in den Startlöchern um einen Vertrag mit dem FC Bayern auszuhandeln. Laut BILD-Zeitung weilte er schon am Montag in die Säbener Straße, zu Gesprächen mit den Vereinsoberen. Doch zwei Probleme müssen die Bayern bis zu diesem Transfer noch lösen: zum einen muss die Neuverpflichtung mit dem neuen Trainer, welchen es ja offiziell noch nicht gibt, abgesprochen werden (laut „BILD“ Louis van Gaal). Zum anderen liegt Werder Bremen ein 20 Millionen Angebot von Juventus Turin für Diego vor.

Nur eins ist ganz sicher, wenn sich das Wechselkarussell angefangen hat zu drehen und Christiano Ronaldo tatsächlich nach Madrid geht, dann wird sich einiges im Luxussegment des europäischen Fußballs in Bewegung, und die Bayern werden ordentlich mitmischen.

SchnäppchenDealer

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