Ohje, am Samstag ist es wieder soweit: der Tag der Liebenden – Valentinstag – steht an. Die Blumenläden werden wieder voll sein und in den Supermärkten werden die Pralinen vergriffen sein. So schön es auch ist, seinen Liebsten zu beschenken, finde ich es doch recht merkwürdig, dass man quasi gezwungen ist, seiner oder seinem Liebsten am 14.Februar eine kleine Aufmerksamkeit zu schenken. Das fühlt sich dann immer so nach Zwang an. Es ist doch weitaus schöner, wenn man seinen Schatz einfach so mal beschenkt, ohne Zwang, ohne besonderen Grund – nur weil man ihm oder ihr zeigen möchte, wie sehr man seinen Partner liebt. Die Blumengeschäfte werden sich freuen, denn die haben den „Tag der Liebenden“ ja ins Leben gerufen

Der religiöse, in der kirchlichen Liturgie wurzelnde Ursprung des Feiertages besteht darin, dass am 14. Februar in manchen Kirchen die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit gefeiert wurde. An Popularität gewann der Valentinstag durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die umfangreiche Werbung der Floristen. Es gibt neben dem verschenken von Blumen und Pralinen noch ganz andere Bräuche. So heißt es, dass ein Mädchen den Mann heiraten wird, den es am Valentinstag als Erstes sieht. In Japan schenken am Valentinstag die weiblichen Angestellten ihren Vorgesetzten Schokolade. Je beliebter man ist, desto mehr Schokolade bekommt man. Na dann: alles Liebe!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.