Heute mit 10 Fakten über Sex, der wohl schönsten Nebensache der Welt. Es wird wieder heiß, lest selbst…

Nummer 10: Buddhistische Götter

Der große buddhistische Meister Drugpa Knüleg hatte einen ganz besonderen Spitznamen für seinen Penis. Er nannte ihn den „Donnerkeil der brennenden Weisheit“. Um mit dem Keil gesegneten Sex zu haben, bezahlten ihn die Frauen sogar mit Bier! Was für ein Leben führte der denn?!

Nummer 9: Sex im Mittelalter

Im mittelalterlichen England vermittelte die Kirche, dass Mann und Frau beim Beischlaf zum Orgasmus kommen sollen, um Gott begegnen zu können. Dadurch strengten sich die Männer wohl besonders an. In diesem Fall versetzt der Glaube nicht nur Berge, sondern auch andere Höhepunkte. 😉

Nummer 8: Tierische Prostitution

2005 hatten Wissenschaftler, in einem Experiment, sieben Kapuzineraffen beigebracht, wie man mit Geld umzugehen hat. Womit keiner rechnete: Die Äffchen kauften sich tatsächlich Sex bei anderen Affen. Sogar bei den Tieren funktioniert die Prostitution.

Nummer 7: Nicht ohne Köpfchen

44 Prozent der Frauen sind beim Geschlechtsverkehr nicht in der Lage, einen Orgasmus zu bekommen, wenn der Mann ihr intellektuell nicht gewachsen ist! Männer sind diesbezüglich nicht ganz so wählerisch. Bei ihnen legen nur 31 Prozent Wert auf Sex mit Verstand.

Nummer 6: 1 Mann für die ganze Welt

Ein gesunder Mann verspritzt beim Höhepunkt zwischen 40 Millionen und 1,2 Milliarden Spermien. Damit bräuchte ein einzelner Herren der Schöpfung gerade einmal 3 Höhepunkte, um die gesamte Menschheit zu schwängern. Aber wer möchte schon so viele Kinder haben?

Nummer 5: Penis Explosion!

Der männliche Wasserläufer erpresst doch tatsächlich weibliche Wasserläuferinnen, um mit ihnen Verkehren zu können. So droht er ihnen zum Beispiel, gefährliche Raubtiere herzulocken. Ähnlich arm sind auch die Honigbienen. Dort explodiert der Penis nach dem vollzogenen Akt!

Nummer 4: Frankreich

In Frankreich existierten im 16. Jahrhundert sogenannte Impotenz-Gerichtshöfe. Dort konnten Frauen ihre Männer verklagen, wenn sie von ihnen nicht schwanger wurden. Vor dem Gericht mussten die Männer dann beweisen, dass sie fähig sind eine Erektion zu bekommen. Scharm kannten die alten Franzosen wohl nicht…

Nummer 3: „Lang“-Zeitstudie

Einer Langzeitstudie zufolge, haben homosexuelle im Durchschnitt etwa vier Zentimeter längere und etwas breitere Penisse! Getestet wurden 5000 US-Bürger, aufgeteilt in zwei Gruppen (Hetero/Homo).

Nummer 2: Männliche Grundbedürfnisse

An einem einzigen Tag, das schätzten Experten, haben 400 Millionen Menschen pro Tag Sex. In einer weiteren Studie heißt es, dass junge Kerle zwischen 18 und 25 Jahren, in 24 Stunden fast 388 erotische Gedanken fassen! Also an fast nichts anderes denken… Danach kommt übrigens direkt das Essen.

Nummer 1: Geschlechtsteil-vergleich!

Die weibliche Klitoris hat doppelt so viele Nervenenden, wie der gesamte männliche Penis! Dabei verlaufen die Nervenstränge der Vagina bei der Frau individuell. Heißt also, dass jede Frau (theoretisch) unterschiedliche Methoden anwenden muss, um zum Orgasmus zu kommen.

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